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Ohne Stress ins Bett - wie Rituale und Nachtlichter dem Nachwuchs beim Einschlafen helfen

Die meisten Eltern kennen das Problem: Zwischen ins Bett sollen und ins Bett wollen besteht ein riesiger Unterschied. Nochmal zur Toilette, noch etwas trinken, Bauchweh, ein Monster unterm Bett - gegen das Zubettgehen haben Kinder unzählige Einwände. Doch was tun, wenn mal wieder der Ruf "Ich will aber noch nicht ins Bett!" erschallt? Wir haben ein paar Tipps für geplagte Eltern zusammengetragen.



Curly girl yawn and holding alarm clock.
© ulkas / #96715776 - stock.adobe.com   Foto: Evtstratenko Yuliya

Warum erholsamer Schlaf für Kinder so wichtig ist

 

Will oder kann der Nachwuchs abends nicht einschlafen, ist das nicht nur für die Eltern nervenaufreibend. Es drohen auch Folgen für das Kind, wenn der Kampf ums Zubettgehen zur Regel wird und es deshalb dauerhaft zu wenig schläft. Schlafmangel führt zu Unausgeglichenheit, Reizbarkeit und Unkonzentriertheit, in einigen Fällen sogar zu hyperaktivem Verhalten. Kinder mit einem Schlafdefizit sind häufiger von Übergewicht betroffen als solche, die ausreichend schlafen. Auch die Entwicklung des Gehirns und das körperliche Wachstum können durch eine zu kurze Schlafdauer beeinträchtigt sein.

 

So finden Eltern die perfekte Schlafenszeit für Ihr Kind

 

Kinder haben einen individuellen Schlafbedarf. Zweijährige benötigen im Schnitt 13 Stunden, um ausgeruht aufzuwachen. Für Kinder im Kindergartenalter genügen hingegen durchschnittlich 11 Stunden. Allerdings können manche Zweijährige auch schon nach zehn Stunden putzmunter sein, während einige Fünfjährige nach 12 Stunden noch kein Auge aufbekommen. Experten empfehlen Eltern daher, die Schlafenszeiten der Kleinen über einen Zeitraum von mehreren Wochen zu notieren, um sich einen Überblick über das Schlafbedürfnis ihrer Kinder zu verschaffen. So können sie die Zubettgehzeiten ganz leicht an den Bedarf ihrer Sprösslinge anpassen und sich das leidige "Ich bin aber noch gar nicht müde!" von vornherein ersparen.

 

Zu-Bett-Geh-Routinen erleichtern das Einschlafen

 

Kein Kind gleicht dem anderen. Daher gibt es kein Einschlafritual, das bei allen gleichermaßen wirkt. Während das eine am liebsten mit Mama oder Papa kuschelt, möchte ein anderes eine Geschichte hören. Eine Rückenmassage, die Puppe ins Bett bringen, ein Schlaflied singen - jedes Kind hat hier eigene Vorlieben. Das Wichtigste ist, dass sich Mama oder Papa Zeit nehmen und ihm seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Gehört eine Fernsehsendung zum abendlichen Ritual, sollte der Abstand zum Zubettgehen ausreichend groß sein. Gleiches gilt für wildes Toben, laute Musik oder Computerspiele. Elektronische Geräte werden ausgeschaltet, das Licht gedimmt oder eine Kerze angezündet. Das hilft dem Nachwuchs, zur Ruhe zu kommen, und lässt ihn schneller einschlafen.

 

Kinderlampen helfen gegen Monster unterm Bett

 

Dass ein Monster oder ein Gespenst unter das Kinderbett einziehen, ist nicht ungewöhnlich. Da Kinder im Vorschulalter Traum noch nicht von Wirklichkeit unterscheiden können, sorgen nächtliche Schatten oder ungewohnte Geräusche häufig für Furcht und Schrecken. Allerdings lassen sich die Untermieter aus der Fantasiewelt meist schnell wieder vertreiben. Gegen nächtlichen Spuk und die Angst im Dunkeln helfen Nachtlichter, beispielsweise von LIMUNDO. Diese Kinderlampen sind hinsichtlich Design, Funktionalität, Sicherheit und Material perfekt auf die Bedürfnisse von Kindern ausgelegt und eignen sich damit optimal für den Einsatz im Kinderzimmer.

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