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Wie viel Grusel und Schauer verkraften Kinder zu Halloween?

Horrorfilme können selbst bei erwachsenen Menschen Angststörungen verursachen. Doch besonders sensibel reagieren kleine Kinder auf gruselige Szenarien. Pädagogen raten, bis zum Ende des Grundschulalters auf übermäßigen Halloween-Schrecken zu verzichten.



Halloween
Kleinen Kindern sollte man als Eltern nicht so viel Halloween-Horror zumuten.   Foto: Wolfram Steinberg

Monster, Zombies, Geister und Mumien gehören zum Halloween-Standardprogramm. Doch wie viel Grusel und Schauer verkraften Kinder?

Das ist eine Frage des Alters, sagen die Pädagogen des Vereins Programmberatung für Eltern, die auf der Website «Flimmo» Fernsehtipps für Eltern und Kinder geben. Im Vorschul- und frühen Grundschulalter machen den Kleinen schon Kleinigkeiten wie dunkle Schatten, unheimliche Filmmusik oder plötzliche laute Geräusche Angst.

Unheimliche Wesen und böse Geister würden schnell als reale Bedrohung gesehen und könnten Ängste vorm Alleinsein im Dunkeln oder dem Verlust eines geliebten Menschen befördern.

Doch je älter Kinder werden, desto mehr gefallen ihnen gruselige Szenen. Spätestens am Ende des Grundschulalters könnten Kinder mit einem gewissen Maß an Nervenkitzel und brenzligen Szenen umgehen, so die Experten weiter. Das gelte allerdings ausdrücklich nicht für Erwachsenen-Horrorfilme.

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dpa

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Veröffentlicht am:
26. 10. 2018
15:33 Uhr

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Angststörungen Gruselfilme und Horrorfilme Halloween Kinder und Jugendliche Pädagogen und Erziehungswissenschaftler
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26. 10. 2018
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