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Starke Pflanzen und Gründüngung sorgen für guten Gartenboden

Eine falsche Bepflanzung kann den Gartenboden stark strapazieren. Gerade bei Hitze ist er dann schnell ausgelaugt. Wie der Boden den Stresstest am besten besteht.



Gartenboden
Sollen die Pflanzen im Garten gut gedeihen, muss der Boden gepflegt und mit Nährstoffen versorgt werden.   Foto: Nestor Bachmann

Guter Gartenboden ist Gold wert. Wer bei der Bepflanzung eher robuste und an den Standort angepasste Arten wählt, schont den Boden, rät das Umweltbundesamt.

Auch auf einen ausreichenden Abstand der Pflanzen sollte man achten, das schützt außerdem vor Rost und Mehltau. Zum Düngen empfiehlt das Amt organischen statt mineralischen Dünger, also zum Beispiel Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn.

Vor der Austrocknung durch die Sommerhitze schützt Mulch den Boden. Dazu können Grasschnitt, Pflanzenreste oder Holzschnitzel verwendet werden. Das Mulchen versorgt den Boden zusätzlich mit Nährstoffen und unterdrückt Unkraut. Dieses sollte umweltfreundlich beseitigt, also am besten direkt ausgerissen werden.

Die sogenannte Gründüngung liefert dem Boden Nährstoffe. Dabei werden Pflanzen wie Klee oder Gelber Senf erst ausgesät und dann in mehr oder weniger grünem Zustand in den Boden eingearbeitet. Regenwürmer sind im Garten willkommen: Sie bleiben, wenn sie organische Gartenabfälle als Nahrung erhalten.

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dpa

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Veröffentlicht am:
12. 06. 2019
13:34 Uhr

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12. 06. 2019
13:34 Uhr



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