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Blumenwiese während Blüte nicht betreten

Wiese statt Rasen, Wildwuchs statt Einheitsgrün: Immer mehr Gärtner lassen zumindest ein wenig Wildnis auf ihr Grundstück. Doch diese Wildnis gedeiht nur, wenn sie unberührt bleibt.



Blumenwiese im Garten
Wenn sie erblühen, sollte man sie in Ruhe lassen: Blumenwiesen sind empfindlich.   Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn

Bad Honnef (dpa/tmn) - Auch wenn es so schön wäre: Blumenwiesen sollte man während der Blütezeit im Sommer nicht betreten. Die meisten Pflanzen sind trittempfindlich und erholen sich nach dem Abknicken nur schwer, wie der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) erläutert.

Wiesen gibt es längst nicht nur auf den Feldern. Im Garten ziehen immer mehr Hobbygärtner sie statt dem einheitsgrünen Rasen. Und zwar zum Naturschutz im Kleinen: So bietet ein kleines Stück Wildnis im Gartens Insekten Unterschlupf und Nahrung. Hier wachsen Wiesenpflanzen oder wilde Stauden, die man nicht wie üblichen Rasen regelmäßig, sondern erst am Anfang des Sommers mäht.

Darauf muss man auch nicht verzichten in einem Garten, wenn man die Fläche durchaus noch betreten, darauf spielen und liegen mag: Man kann auch nur einzelne Bereiche des Gartens zur Wiese werden lassen, etwa Randstreifen oder Inseln in der Rasenfläche, erläutert der BGL.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
16. 06. 2020
12:02 Uhr

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Gärten Naturschutz Pflanzen und Pflanzenwelt Stauden
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