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Mit Bikram Yoga den Stress einfach rausschwitzen

Yoga hilft nicht nur, den Körper zu stärken, sondern auch mental einen Ausgleich zu finden. Doch Yoga ist nicht gleich Yoga. Inzwischen gibt es immer mehr Ausrichtungen. Was Einsteiger bei einem Bikram-Kurs erwartet:



Bikram-Training
Da kommt man ordentlich ins Schwitzen: Beim Bikram werden 26 Übungen bei 35 bis 40 Grad Raumtemperatur deurchgeführt.   Foto: Andrea Warnecke

Nicht nur in Yoga-Studios, sondern auch in Fitness-Centern und Sportvereinen werden immer mehr Varianten des ursprünglichen HATHA-Yogas angeboten. Bikram-Yoga ist eine von ihnen. Uschi Moriabadi, Fitnessexpertin von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und BSA-Akademie, stellt sie vor.

Bikram-Yoga ist eine Variante, die von dem indischen Yogameister Bikram Choudhury entwickelt wurde. Im Training werden 26 Asanas (Übungen) in einem auf 35 - 40 Grad aufgeheizten Raum mit ca. 40 Prozent Luftfeuchtigkeit durchgeführt. Durch die Wärme sind Muskeln, Sehnen und Bänder auf die Körperarbeit optimal vorbereitet und der Stoffwechsel wird in Gang gebracht. Ziel ist eine mentale Entspannung und ein verbessertes Wohlbefinden.

Interessierte Teilnehmer sollten bei der Auswahl des Anbieters darauf achten, dass die Stunde von einer zertifizierten Lehrkraft durchgeführt wird und sich vorher ein OK vom Hausarzt einholen. Durch das Ausführen der Übungen in der Wärme wird das Herz-Kreislauf-System stark belastet und es kann bei Menschen mit erhöhtem bzw. niedrigem Blutdruck zu Schwindel und anderen Beschwerden kommen. Auch Schwangere sollten die erhöhte Belastung beachten.

Es empfiehlt sich, im Vorfeld an regulären Yoga-Stunden in normaler Umgebungstemperatur teilzunehmen, um die Art und Weise des Yogatrainings kennenzulernen. Außerdem sollte man beim Bikram-Yoga den Elektrolyt-Haushalt im Blick behalten. Wichtig ist, vor und nach der Stunde ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen.

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dpa

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Veröffentlicht am:
22. 03. 2019
04:27 Uhr

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22. 03. 2019
04:27 Uhr



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