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Auch Bauarbeiter sollten in der Freizeit Sport treiben

Einige Berufe bringen starke körperliche Belastungen mit sich. Sport in der Freizeit ist für Bauarbeiter und Co daher besonders wichtig - und zwar als Ausgleich. Was dabei zu beachten ist.



In der Schwimmhalle
Wer im Beruf seine Knie viel belastet, sollte in seiner Freizeit gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen machen.   Foto: Sebastian Willnow

Wer sich den ganzen Tag bewegt und hart körperlich arbeitet, hat selten Lust auf noch mehr Anstrengung nach Feierabend. Doch auch Bauarbeiter sollten sich außerhalb der Arbeit bewegen.

«Schwere körperliche Tätigkeiten bedeuten zwar Bewegung. Aber die Belastung ist trotzdem einseitig», sagt Ärztin Anette Wahl-Wachendorf von der Berufsgenossenschaft Bauwirtschaft. Daher ist es wichtig, seine Bewegungsabläufe während der Arbeitszeit zu variieren und nach Feierabend Sport zu machen.

Betroffene sollten sich eine Sportart suchen, die Spaß macht und die ihren körperlichen Voraussetzungen entspricht. «Einem Fliesenleger, der sowieso viel kniet und dadurch schon Probleme hat, würde ich nicht raten, Squash zu spielen oder ohne ärztliche Rücksprache zu joggen», rät die Expertin. Generell bieten sich gelenkschonende Sportarten an, wie etwa Schwimmen und Radfahren - idealerweise drei Mal wöchentlich 30 Minuten in moderatem Pulsbereich.

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dpa

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Veröffentlicht am:
10. 09. 2018
05:03 Uhr

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