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Ständige Erreichbarkeit im Job muss nicht sein

Um einer permanenten Erreichbarkeit im Job entgegenzuwirken, ist aktives Handeln gefragt. Neben individuellen Maßnahmen sind auch Bemühungen von betrieblicher Seite wichtig.



Ständige Erreichbarkeit
Die ständige Erreichbarkeit setzt Arbeitnehmer unter Druck. Daher sollten sie Diensthandy und dienstliches E-Mail-Postfach zu festen Zeiten abschalten. Foto: Christin Klose   Foto: dpa

E-Mails am Feierabend oder dienstliche Messenger-Nachrichten im Urlaub: Wenn Berufliches in die Freizeit übergeht, sorgt das bei Beschäftigten oft für Anspannung.

Wer die Belastung durch ständige Erreichbarkeit reduzieren will, kann an drei Stellschrauben drehen. Die Zeitschrift «topeins - Das Magazin für Führungskräfte» (Ausgabe 01/2019) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) empfiehlt individuelle, betriebliche und Teammaßnahmen.

Zu den individuellen Maßnahmen gehört es zum Beispiel, das Diensthandy und das dienstliche E-Mail-Konto aktiv an- und auszuschalten sowie Zeiten für die Erreichbarkeit festzulegen. Gleiches sollte man auch im Team tun - und verbindliche Regeln festlegen.

Auf betrieblicher Ebene können zum Beispiel Stellvertreter bestimmt werden, für den Fall, dass ein Mitarbeiter nicht da ist. Außerdem könne es helfen, eine E-Mail-Kultur mit klaren Regeln zu Betreff, Versand und Dringlichkeit einzuführen und die Erreichbarkeit von Mitarbeitern oder Führungskräften an Dritte, etwa Kunden, zu kommunizieren.

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dpa

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Veröffentlicht am:
25. 02. 2019
12:54 Uhr

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Gesetzliche Unfallversicherung Individualismus Maßnahmen
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25. 02. 2019
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