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Haartransplantation in der Türkei bietet Sparpotential gegenüber Deutschland

Die türkische Metropole ist nicht nur ein Zentrum des Kulturtourismus, sondern nimmt auch in der modernen Haarverpflanzung eine Vorreiterrolle ein.



Haartransplantation in der Türkei bietet Sparpotential gegenüber Deutschland
  Foto: 123rf.com / Katarzyna Bialasiewicz /

Männer aus aller Welt unterziehen sich in der Türkei einer Haartransplantation. In Istanbul ist mittlerweile eine beispielgebende Dichte an Haartransplantations-Kliniken entstanden. Etwa 300 Einrichtungen setzen auf modernste Technologien und beste Patientenversorgung. Selbst in internationalen Fachkreisen gelten die Spezialisten am Bosporus als Empfehlung.

Billiger und besser

Haarausfall ist meist kein Grund zur Sorge. Häufig sind es ästhetische Gründe, welche den Gedanken an eine Haartransplantation aufkommen lassen. In Deutschland liegen die Kosten für einen entsprechenden Eingriff zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Der Preis steigt mit der Anzahl der entnommenen Haarwurzeln.

 

Wer den Eingriff in der Türkei vornehmen lässt, kann bis zu 75% der in Deutschland üblichen Kosten einsparen. Die Gründe hierfür sind offensichtlich, aber keinesfalls in Abstrichen in Betreuung und Behandlung zu suchen. Die Türkische Lira wird weit niedriger gehandelt als der Euro. Auch die Löhne für das behandelnde Ärzteteam sind wesentlich geringer als in Deutschland üblich. Hinzu kommt der Wettbewerb, den sich hunderte Haartransplantations-Kliniken am Bosporus liefern.

 

Abgerechnet wird nach den entnommenen Haarfollikeln. In Deutschland werden dafür durchschnittlich 3,29 Euro abgerechnet. Der türkische Vergleichspreis liegt bei 0,72 Cent. Haartransplantationen in der Türkei kosten zwischen 1.000 und 1.500 Euro. Auch hier gibt es Unterschiede und die Kliniken sollten mit Bedacht ausgewählt werden. Wichtige Punkte hierbei sind Zertifikate, Berufserfahrung, die Betreuung durch Fachärzte und eine umfassende Beratung und Begleitung einer deutschen Agentur, um Sprachbarrieren auszuräumen.  

Hoher Standard und beste Betreuung

Die Haartransplantations-Kliniken genügen höchsten Ansprüchen. Geschulte Ärzte nehmen die Behandlungen persönlich vor. So auch Dr. Oguz Kayiran , Direktor der Capil Clinic. Der Mediziner diplomierte im Jahre 2001 an der Universität in Ankara und sammelte, wie viele niedergelassene Ärzte in der Türkei, praktische Erfahrungen in Westeuropa. Nach seinem Praktikum im britischen Sheffield schloss Dr. Oguz Kayiran seine Ausbildung im Krankenhaus in Ankara ab. Wie die Betreiber auf www.capilclinic.de betonen, arbeitet die Klinik mit einem festen Personalstamm und nach modernsten Spitzentechnologien. Die JCI-Zertifizierung steht für höchste internationale Gesundheitsstandards und ist keine Seltenheit bei türkischen Haartransplantations- Kliniken.

Beste Ergebnisse durch Saphier Technologie

Haartransplantationen werden in Deutschland häufig noch mit Hilfe der veralteten FUT Methode vorgenommen. Dabei wird am Hinterkopf ein vollständiger Haarstreifen entfernt, welcher zur Gewinnung der einzelnen Haarfollikel dient. In der Türkei wird beinahe ausschließlich die FUE Technologie als Weiterentwicklung eingesetzt.

 

Die FUE Methode zielt darauf ab, einzelne Grafts an unauffälligen Stellen auf der Kopfhaut zu entnehmen und an den lichten Haarstellen wieder ein zu pflanzen. In der Capilclinic und weiteren führenden Kliniken in Istanbul wird mit der innovativen FUE Saphir Technologie gearbeitet. Statt der herkömmlichen Metallklinge kommt eine Saphir-Klinge zur Anwendung. Diese erlaubt besonders filigrane Einschnitte und lässt eine dichtere Haarverpflanzung zu.

Haartransplantationen in der Türkei durchführen lassen

Wer sich für eine Haartransplantation in der Türkei entscheidet, darf sich in guten Händen wissen. Vor dem Eingriff nehmen die Ärzte ein umfassendes Patientengespräch vor. Dabei wird auch die Anzahl der zu entnehmenden Grafts festgelegt, welche letztlich den Preis bestimmt. Der Eingriff selbst findet unter lokaler Betäubung statt.

 

Der Patient bleibt voll ansprechbar und kann während des fünf- bis sieben stündigen Eingriffs auch lesen oder fernsehen. Nach dem Eingriff findet eine Nachkontrolle statt. Nach etwa zwei Wochen sind keine Spuren des Eingriffs mehr zu sehen. Narben bleiben in der Regel nicht zurück.

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