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Was ist dran am Hype rund um Fahrradnavigationsgeräte?

Noch bis vor kurzer Zeit war der Begriff "Fahrradnavigationsgerät" den meisten Menschen weitgehend unbekannt. Obwohl bereits die Semantik klare Rückschlüsse auf das bezeichnete Gerät zulässt, waren die Navis noch nicht im Handel erhältlich. Inzwischen kristallisierte sich aus ihrer Erfindung jedoch ein wahrer Hype heraus. Dieser hat auch mit der immer ökologischeren Fortbewegungsweise zu tun, welche die Deutschen bevorzugen.



CA Fahrradnavi
Quelle: unsplash.com Autor: diego-duarte-cereceda  

Moderne Navigation auf dem Rad

Schon seit vielen Jahrzehnten gilt Franken als eine Gegend, die bestens für ausgedehnte Radtouren geeignet ist. Von langgezogenen flachen Abschnitten, die selbst ungeübten Fahrern ein höheres Tempo erlauben, bis zu sportlichen Anstiegen findet sich alles. Ein Dorn im Auge waren den Radfahrern vor allem die oft lückenhaften und nur angedeuteten Beschreibungen und Auszeichnungen der Radwege, die das Navigieren zu einem weiteren Abenteuer auf dem eigenen Ausflug machten. Doch bereits die Auswahl der Geräte bringt eine kleine Herausforderung mit sich. Schließlich verfügen nur wenige Menschen über praktische Erfahrungen mit den kleinen Helfern und können sich so an eine Einschätzung wagen. Inzwischen wurden die Angebote renommierter Hersteller jedoch unabhängig getestet, um einen objektiven Eindruck zu erlauben.

Die praktische Alternative

Doch worin liegen nun die Vorteile eines Fahrradnavigationsgeräts, die dazu in der Lage waren, einen so großen Hype auszulösen? Im Wesentlichen boten sich in der Vergangenheit nur zwei Möglichkeiten, um auf dem Fahrrad zu navigieren. Zum einen über die klassischen Fahrradkarten, die jedoch keinen Blick während der Fahrt erlaubten und zudem einige Kenntnisse in der praktischen Orientierung voraussetzten. Auf der anderen Seite kam in den letzten Jahren die mobile Navigation über das Smartphone in Mode. Hier machte jedoch auch in Franken das an bestimmten Stellen nicht verfügbare Netz den Planungen vieler Radler einen Strich durch die Rechnung. Das Fahrradnavigationsgerät bietet nun die Möglichkeit, präzise Karten schon vorab im Speicher zu verankern. Folglich verfügt das Gerät im Einsatz stets über die Möglichkeit, den rechten Weg zu weisen, um am Ende sicher zum Ziel zu kommen.

Was zeichnet ein gutes Fahrrad-Navi aus?

Doch worauf ist nun beim Kauf der kleinen Helfer zu achten? Zunächst sollten diese zierlich und leicht gestaltet sein und dennoch ausreichend Platz auf dem Display bieten. Ein Gewicht von rund 200 Gramm ist laut dem ADFC empfehlenswert, um nicht durch das Gerät am Lenker in irgendeiner Form beeinträchtigt zu sein. Weiterhin ist es wichtig, dass das Navi gut vor Staub, Wasser und leichten Stößen geschützt ist. Während das Navigationsgerät im Auto all diesen Belastungen nicht ausgesetzt ist, lassen sie sich auf einer Radtour oft nicht vermeiden. Das Fahrradnavigationsgerät muss nun in der Lage sein, trotz dieser Einwirkungen weiter ohne jegliche Einschränkungen seinen Dienst zu verrichten. Zuletzt haben auch technische Voraussetzungen wie die Akkulaufzeit oder die Speicherkapazität einen großen Einfluss auf die richtige Anwendung. Beim Kauf ist es entsprechend wichtig, den Blick auf all diese Faktoren zu richten, um sich ein Bild zu machen.

Fazit

Am Ende liegt auf der Hand, weshalb viele passionierte so erleichtert über die Markteinführung der Fahrradnavigationsgeräte waren. Es dient schließlich auf jeder Tour als praktischer Begleiter, der den einen oder anderen Umweg aus Unwissenheit sicher vermeiden kann. Da zudem viele renommierte Hersteller in diese Marktlücke vorgestoßen sind, ist die allgemeine Qualität entsprechend hoch, welche die Käufer im Anschluss erleben.
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