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Neues Fritz OS verbessert WLAN und Smart Home

AVM will den Haushalt besser vernetzen. Das Betriebssystem Fritz OS optimiert nicht nur den WLAN-Empfang, sondern erleichtert auch den Aufbau eines Heimnetzwerks. So kooperieren Fritzboxen nun mit verschiedenen Smart-Home-Geräten.



WLAN-Router
Das Betriebssystem Fritz OS 7 führt AVM-Router und Smart-Home-Geräte zu einem WLAN-Netz zusammen.   Foto: Armin Weigel

Mehr Reichweite, leichtere Erweiterung und offen für mehr Geräte: Mit dem neuen Betriebssystem Fritz OS 7 lassen sich AVM-Router und -Netzwerkgeräte leichter zu einem vermaschten WLAN-Netz zusammenschalten.

Mit dem Betriebssystem Fritz OS 7 sind Funklöcher in der Wohnung leichter zu schließen. Geräte verbinden sich jeweils über den Zugangspunkt mit dem besten Empfang. Hersteller AVM wird Fritz OS 7 im Rahmen der Messe Cebit vom 12. bis 15. Juni in Hannover in allen Details vorstellen.

Sind mehrere Fritzboxen mit DECT-Telefonanlage im Netz geschaltet, können nun auch DECT-Telefone und -Smart-Home-Geräte wie Thermostate oder Steckdosen von allen Zugangspunkten des Netzwerks aus genutzt werden.

AVM öffnet die Fritzboxen außerdem für Geräte von Drittherstellern, die nach dem DECT-ULE-Standard arbeiten und HAN-FUN-kompatibel sind. HAN FUN steht für Home Area Network Functional. Als erste kompatible Geräte nennt AVM etwa Wandschalter, Tür- und Fensterkontakte oder Bewegungsmelder. Sie können auch zu Schaltgruppen zusammengefasst werden - dann lässt sich etwa das Licht schalten, wenn der Bewegungsmelder anspringt.

Weitere Neuerungen mit dem ab Juli verfügbaren Update für viele aktuelle Modelle: Leichtere Gästeverwaltung im WLAN mit offenen und geschützten Zugängen, eine erneuerte Fernverwaltung des Heimnetzes, mehr Übersicht über das Heimnetzwerk und verbesserte Geschwindigkeit für angeschlossenen Netzwerkfestplatten.

Eine kleine, aber sehr praktische Funktion: Nach dem Update auf Fritz OS 7 können künftige Updates des Routers auch über ein angeschlossenes Fritz-Fon des Herstellers erledigt werden, ohne dafür extra den Computer anzuwerfen.

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dpa

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Veröffentlicht am:
07. 06. 2018
15:58 Uhr

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