Lade Login-Box.
zum Digital-Abo
Topthemen: Jubiläumsgewinnspiel "75 Jahre Frankenpost"WohnzimmerkunstBlitzerwarnerCoronavirus

 

Alles auf Anfang: «Destiny 2» ab sofort erhältlich

Große Weltraumoper oder konfuse Science-Fiction-Grütze? Spannende Monsterjagd oder seichtes Geballer? An «Destiny» scheiden sich die Geister. Nun erscheint die Fortsetzung des Online-Shooters, der neben den Fans des ersten Teils auch dessen Gegner glücklich machen soll.



«Destiny 2» ab 16 Jahren
«Destiny 2» kostet um die 60 Euro und ist ab 16 Jahren freigegeben.   Foto: Activision/dpa-tmn » zu den Bildern

Der Online-Shooter «Destiny 2» ist ab sofort für Playstation 4 und Xbox One erhältlich. PC-Spieler müssen sich noch bis zum 24. Oktober gedulden.

Der erste Teil der Serie war 2014 mit massig Vorschusslorbeeren gestartet, vor allem wegen des Entwicklers Bungie: Das Team hatte vorher für Microsoft die erfolgreiche «Halo»-Serie geschaffen, «Destiny» war Bungies erstes Projekt für den neuen Publisher Activision.

Viele Fans waren von «Destiny» jedoch zunächst enttäuscht: Für das schöne Design, für die Grafik und die gute Steuerung gab es zwar viel Lob. Die Science-Fiction-Story war jedoch konfus und leblos zugleich, für viele Spieler hatte der erste Teil außerdem zunächst viel zu wenig Inhalte - ein Problem, das Bungie erst ein Jahr später mit der Erweiterung «König der Besessenen» lösen konnte.

Für «Destiny 2» geloben die Entwickler nun von Anfang an Besserung. Vor allem die Story wollen sie nun deutlich besser erzählen. Die beginnt mit einem Paukenschlag: Die letzte Stadt der Menschen, Heimat des Spielers aus dem ersten Teil, wird bei einem Großangriff böser Aliens zerstört. Die von den Spielern gesteuerten Hüter - unsterbliche Krieger mit magischen Fähigkeiten - werden aus ihrer Basis vertrieben und müssen ganz von vorne anfangen.

So rechtfertigt Bungie auch ganz elegant, dass Spieler die gesammelten Fähigkeiten und Waffen ihrer Helden aus dem ersten Teil nicht mitnehmen können. Nur das Aussehen der Hüter ist übertragbar - die Jagd nach schicker Ausrüstung beginnt ganz von vorne. Ansonsten bietet das neue «Destiny» vor allem neue Spielwelten, Missionen und Feinde sowie zahlreiche Detailverbesserungen

«Destiny 2» kostet um die 60 Euro und ist ab 16 Jahren freigegeben. Am meisten Spaß macht die Alienjagd in der Regel gemeinsam mit ein paar Freunden. Große Teile des Shooters sind jedoch auch alleine gut spielbar - eine Internetverbindung ist aber auch dann Pflicht.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
06. 09. 2017
10:30 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Außerirdische Entwickler Fans Geister Grafik Internetzugriff und Internetverbindung Microsoft Missionen PlayStation Xbox 360 Xbox One
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


Mehr zum Thema
«Wavey the Rocket»

05.06.2020

«Wavey the Rocket» fordert die Reflexe heraus

Das Geschicklichkeitsspiel «Wavey the Rocket» ist ein harter Brocken. Die Steuerung der tapferen kleinen Rakete stellt Spieler vor eine echte Herausforderung. » mehr

«Moving out»

18.05.2020

«Moving Out»: Noch nie war Umziehen so lustig

Wer glaubt, im Umzugssimulator «Moving Out» ginge es darum, Möbel sauber und ordentlich von A nach B zu befördern, irrt gewaltig. In diesem anarchischen Spiel geht es drunter und drüber. » mehr

«Moons of Madness»

22.01.2020

«Moons of Madness» liefert Horror-Trip auf dem Mars

Der Mars ist nicht nur furchtbar weit weg, sondern in «Moons of Madness» auch noch höllisch gruselig. Das Adventure erforscht die Grenzen des Übernatürlichen und der menschlichen Psyche. » mehr

«HyperParasite»

08.05.2020

In «HyperParasite» werden Spieler zum Körperfresser

Wenn das mal gut geht: Spieler werden zum Parasiten, befallen Menschen und schießen sich den Weg frei. Und das alles in Neonfarben mit Synthesizer-Sound 80er-Retro-Feeling bis zum Abwinken. » mehr

«Deliver Us The  Moon»

04.05.2020

«Deliver Us The Moon» packt Detektive in den Raumanzug

Wer sich immer schon mal den Raumanzug überstreifen und mit einem Mond-Rover durch die stille Finsternis des Erdtrabanten düsen wollte, kommt um «Deliver Us The Moon» nicht herum. » mehr

«Fallout: Wastelanders»

01.05.2020

«Wastelanders» bringt Leben ins öde Appalachia

«Fallout 76» war für viele Fans der Reihe eine Enttäuschung. Spieler bemängelten vor allem die leere Spielwelt des Online-Games. Mit dem Update «Wastelanders» soll nun alles besser werden. » mehr

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
06. 09. 2017
10:30 Uhr



^
OK

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter » Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.