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Museen in den USA und Italien bereit für Besucher

Für USA-Urlauber lohnt eine Tour entlang der Ostküste. Denn die Museen für asiatische Kunst in Washington sind wiedereröffnet. Außerdem hat Georgia ein Prohibition Museum bekommen. In Italien widmet sich ein neues Museum dem römisch-deutschen Kaiser Friedrich II.



Smithsonian Museen für asiatische Kunst Washington
Hofansicht der Freer Kunstgalerie bei Nacht. Das Prachtgebäude steht nun wieder Besuchern offen. Foto: Freer and Sackler Galleries/dpa   Foto: dpa

Museum für asiatische Kunst in Washington wiedereröffnet

In der US-Hauptstadt Washington sind die Smithsonian's Museums of Asian Art nach mehreren Monaten Renovierung jetzt wieder für Besucher zugänglich. Die Museen umfassen die Freer-Galerie, die seit Januar 2016 modernisiert wurde, und die Sackler-Galerie, die für drei Monate geschlossen war.

Nun sind die rund 40 000 Exponate wieder zu sehen, wie die Capital Region USA mitteilt. Die Objekte stammen aus dem gesamten asiatischen Raum. The Smithsonian's Museums of Asian Art liegen an der National Mall, der grünen Museumspromenade der US-Hauptstadt zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial. Dort befinden sich zum Beispiel auch die National Gallery of Art und das Luft- und Raumfahrtmuseum.

Neues Museum für Stauferkaiser Friedrich II. in Mittelitalien

In der Stadt Jesi in Mittelitalien widmet sich ein neues Museum dem römisch-deutschen Kaiser Friedrich II. aus dem Adelsgeschlecht der Staufer. Über den Einfluss des Monarchen auf die italienische und die europäische Geschichte können sich Besucher in 16 interaktiven Ausstellungsräumen informieren, teilt die Italienische Zentrale für Tourismus (Enit) mit. Friedrich II. wurde im Jahr 1194 in Jesi geboren und ist nicht zu verwechseln mit dem auch als «Alter Fritz» bekannten Preußenkönig Friedrich II. (1712-1786). Jesi liegt südwestlich von Ancona in der Region Marken.

American Prohibition Museum in Georgia eröffnet

In der Hafenstadt Savannah im US-Bundesstaat Georgia hat das American Prohibition Museum eröffnet. Die interaktive Ausstellung beleuchtet die Zeit, in der Alkohol in den USA verboten war, aber auf dem Schwarzmarkt boomte. Darauf macht der Tourismusverband Savannah aufmerksam.

Das Besondere an dem Museum ist seine Bar: Besucher bekommen dort Drinks im sogenannten Speakeasy - so wurden die illegalen Bars in die 1920er und 1930er Jahre genannt.

Die Bar ist auch abends geöffnet. Antike Tresen, Musik, Einrichtungs- sowie der Kleidungs-Stil der Barkeeper erinnern an die «Roaring Twenties» - also die Goldenen Zwanziger.

In der Ausstellung sehen Besucher Gangster wie Al Capone als Wachsfiguren sowie Originalexponate, darunter etwa Destillen für Moonshine, schwarz gebrannten Schnaps.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
23. 10. 2017
16:10 Uhr

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dpa

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23. 10. 2017
16:10 Uhr



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