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Alaska-Erdbeben: Reisende sollten Veranstalter kontaktieren

Nach dem schweren Erdstoß in Alaska ist die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser fast vollständig wiederhergestellt. Doch der Straßen- und Flugverkehr kann noch gestört sein. Reisende setzen sich am besten mit dem Veranstalter in Verbindung.



Erdbeben im Süden von Alaska
Nach dem Erdbeben in Alaska müssen Reisende mit Straßensperrungen rechnen.   Foto: Jonathan M. Lettow/Jonathan M. Lettow

Anchorage (dpa/tmn) - Nach dem schweren Erdbeben in Alaska sollten Reisende engen Kontakt zum Reiseveranstalter beziehungsweise zur Fluglinie halten. Dazu rät das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen für die USA.

Außerdem sollten Urlauber die Anweisungen der lokalen Behörden verfolgen und beachten, zum Beispiel die Informations-Tweets der Alaska-Division of Homeland Security and Emergency Management. Darin finden sich zum Beispiel auch Informationen über Straßensperrungen.

Nach dem Erdbeben im größten Bundesstaat der USA am vergangenen Freitag (30. November) war der Notstand ausgerufen worden. An Straßen, Brücken und Gebäuden entstanden teils erhebliche Schäden, Stromausfälle und Beeinträchtigungen im Flugverkehr waren die Folge. Laut Auswärtigem Amt kann es zu Nachbeben kommen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
03. 12. 2018
12:19 Uhr

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Auswärtiges Amt Erdstöße Luftverkehr Reisende
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03. 12. 2018
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