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Wenn die Stute ihre Launen am Wallach auslässt

Stuten können sehr launisch sein und sowohl den Tierhalter als auch ihre tierischen Stallgenossen nerven. Damit sie Pferdebesitzer nicht auf dem Kopf herumtanzen, gilt es, auf einige Details bei der Haltung zu achten.



Diva in der Box
Wenn der Pferdehalter dem Wallach mehr Aufmerksamkeit schenkt, reagiert die Stute schon mal eifersüchtig.   Foto: Ingo Wagner/dpa-tmn

Eine dominante, launische Stute kann einen Pferdebesitzer ganz schön auf Trab halten - erst recht, wenn sie nicht im Mittelpunkt steht. Teilt sich die Stute die Box mit einem Wallach, reagiert sie möglicherweise mit Schweißausbrüchen.

Oder sie greift den Boxen-Mitbewohner an, wenn der auch mal Aufmerksamkeit bekommt. In solchen Fällen sollten beide Pferde nachts konsequent getrennt werden, rät das Pferdemagazin «St. Georg» (Ausgabe 4/2019).

Wenn beide Pferde nachts schon mal die Trennung üben, aber tagsüber gemeinsam auf die Weide gehen, wird die Stute lernen, eine Zeit lang ohne den Wallach auszukommen. Der Pferdehalter sollte Launen der Stute aber grundsätzlich aushalten können, heißt es. Nicht ratsam ist, sich vorschreiben zu lassen, wann man welches Pferd füttert, streichelt oder reitet. Der Besitzer muss Chef im Ring bleiben.

Um nicht unnötig Futterneid aufkommen zu lassen, kann man der Stute aber ruhig zuerst Futter geben. Eine erzieherische Maßnahme nach dem Motto «Jetzt lassen wir sie mal extra lange warten», wäre eher kontraproduktiv und birgt Verletzungsgefahr.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
29. 03. 2019
05:12 Uhr

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