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Grillfleisch ist nichts für Hunde

Trotz Betteln und sehnsüchtigem Blick: Dem Hund sollte man vom Grillfleisch nichts abgeben. Es ist aus mehreren Gründen nicht für das Tier geeignet.



Hund am Grill
Grillfleisch gehört nicht in den Hundemagen: Der verträgt weder die Gewürze noch schnell splitternde Knochen.   Foto: Monique Wüstenhagen

Auch wenn es allzu verlockend riecht: Spareribs, Bratwurst oder Steak vom Grill sind für Hunde tabu. Das Salz im meist stark gewürzten Fleisch reizt den Hundemagen, und die Tiere müssen viel mehr trinken.

Das belastet Herz und Nieren und kann für ältere und chronisch kranke Tieren sogar tödlich sein, warnt der Bundesverband für Tiergesundheit. Zwiebeln oder Knoblauch in der Marinade wirken sich bei Hunden negativ auf die roten Blutkörperchen aus. Auch die Reste von der Grillparty gehören nicht in den Hundenapf: Gegrillte oder gebratene Knochen splittern schneller und können den Magen verletzen.

Damit das Tier sich nicht selbst das möglicherweise noch verpackte Grillgut schnappt, sollte man das Fleisch nicht unbeaufsichtigt lassen. Vor allem Verpackungen mit Vlies sind gefährlich: Da es unverdaulich ist, kann es sogar zum Darmverschluss kommen.

Grillfans können auch ihre Gäste bitten, den Hund nicht heimlich zu füttern. Stattdessen kann der Vierbeiner tiergerechte Leckerlis bekommen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
15. 05. 2019
12:34 Uhr

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15. 05. 2019
12:34 Uhr



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