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So können Senioren ihr Zuhause vor Einbruch schützen

Sicher in der vertrauten Umgebung

Den Ruhestand so selbstständig wie möglich und in der vertrauten Umgebung der eigenen vier Wände erleben: Das wünschen sich viele ältere Menschen. Um diese Pläne in dieTat umzusetzen, empfiehlt es sich, frühzeitig aktiv zu werden – mit barrierefreien Umbauten ebenso wie bei der Haustechnik.



Viele Senioren möchten die goldenen Jahre so eigenständig wie möglich und in ihrer vertrauten Umgebung verbringen. Die Voraussetzung dafür können Sie selbst schaffen, etwa indem sie in moderne Sicherheitstechnik investieren.

Den Ruhestand im vertrauten Umfeld genießen. Foto: djd/LISTENER Sicherheitssysteme GmbH
Den Ruhestand im vertrauten Umfeld genießen. Foto: djd/LISTENER Sicherheitssysteme GmbH

Gerade Seniorenhaushalte werden erfahrungsgemäß häufig von Einbrechern gezielt ausgespäht. Umso wichtiger ist eine zuverlässige Sicherheitstechnik, die verhindert, dass sich Ganoven Zugang zum Eigenheim verschaffen können.

Hinzu kommt, dass der Anteil der Singlehaushalte unter Senioren sehr hoch ist. Entsprechend groß ist bei vielen die Befürchtung, zum Opfer von Straftätern zu werden.

Einfache Nachrüstung

In älteren Gebäuden befindet sich die Sicherheitstechnik oft nicht auf dem heutigen Stand der Dinge. Dabei lassen sich etwa Systeme auf Funkbasis auch im Altbau schnell und unkompliziert nachrüsten. Demnach empfiehlt sich, insbesondere neuralgische Punkte für Einbruchsversuche zu überwachen – Fenster und Türen im Erdgeschoss etwa oder leicht zugängliche Balkontüren sowie Fenster im ersten Obergeschoss. Das Ziel ist es, unbefugte Zugriffe von außen frühzeitig zu erkennen und durch einen lautstarken Alarm denTäter in die Flucht zu schlagen, noch bevor er sich überhaupt Zutritt ins Innere des Hauses verschaffen kann.

Sicherheitszentrale fürs Eigenheim

Aufgrund der Installation brauchen die Bewohner keine Belästigungen durch Lärm, Schmutz und Staub zu befürchten.

Funk-Alarmanlagen lassen sich installieren, ohne dass erst Leitungen verlegt werden müssten. Sie schützen nicht nur vor Einbruchsgefahren, sondern können als Sicherheitszentrale für das ganze Gebäude dienen – etwa indem sie mit Wasser-, Rauch-oder Gasmeldern erweitert werden. Zudem unterstützt der Staat die private Investition mit baren Zuschüssen. djd

 

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