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Fünf wichtigeTipps für die Pflege des E-Bikes

Vorbereitet in die warme Jahreszeit

Raus aus dem Schuppen, runter vom Dachboden oder rauf aus dem Keller: In der warmen Jahreszeit haben E-Bikes wieder Hochsaison. Doch ist technisch noch alles in Ordnung? Mit den richtigen Expertentipps gelingt die Pflege des Rades schnell und einfach.



Vor der ersten Ausfahrt sollten E-Biker den Akku voll aufladen, damit er „aufgeweckt“ wird. Foto: djd/www.raleigh-bikes.de/Stefan Schopf
Vor der ersten Ausfahrt sollten E-Biker den Akku voll aufladen, damit er „aufgeweckt“ wird.
Foto: djd/www.raleigh-bikes.de/Stefan Schopf

1. Gründlich sauber machen

Wichtig ist es, die Reinigungshinweise in der Bedienungsanleitung sorgfältig zu lesen – hinterher könnte es zu spät sein. Beim Saubermachen sollte man behutsam mit Wasser umgehen, also keinen Hochdruckreiniger nutzen. Jedes E-Bike hat empfindliche elektronischeTeile, die geschützt werden müssen. Weniger Wirkstoffe sind mehr: Speziell auf Fahrräder abgestimmte Reinigungsprodukte sind schonend und beschädigen die Komponenten nicht.

2. Akku prüfen

Vor der ersten Ausfahrt sollten E-Biker den Akku voll aufladen, damit er „aufgeweckt“ wird. Weitere wichtige Tipps, etwa zur Akkulagerung, gibt es unter www.raleigh-bikes.de. Wichtig: Bei Beschädigung des Akkugehäuses oder anderen Auffälligkeiten ist der Fachmann gefragt, der die Batterie überprüfen sollte. Verschmutzungen der Ladekontakte können mit einer kleinen Bürste entfernt werden. Anzeichen von Korrosionen (Rost) an den Kontakten sind wiederum ein Fall für den Händler.

3. Bremsen checken

E-Bikes sind schnell – und brauchen leistungsstarke Bremsen.Oft sind dazu, wie bei Motorrädern, Scheibenbremsen verbaut. Sie bieten eine höhere Belastbarkeit und weisen eine bessere Bremsleistung auch bei nassen Bedingungen auf. „Neue Bremsbeläge sind auf jeden Fall nötig, wenn der Belagstark abgenutzt oder schon nicht mehr vorhanden ist – sonst reibt Metall auf Metall und das E-Bike nimmt Schaden“, sagt Henning Moehlmann, Senior Produktmanager der Fahrradmarke Raleigh. Die Bremsbeläge von Felgenbremsen haben feine Rillen. Sind sie weg, sollten die Beläge ausgetauscht werden.

4. Reifen prüfen

Fahrradreifen haben Verschleißindikatoren. Sie sind genau so aufgebaut wie beim Autoreifen: In den Rillen der Lauffläche gibt es kleine Erhöhungen. Sind sie abgenutzt, sollte der Reifen ausgetauscht werden.

5. Kette prüfen

Wer ein E-Bike mit Riemen statt Kette wählt, ist wartungsarm, rostfrei und mit weit weniger Verschleiß unterwegs. Falls aber noch ein Bike mit Kette im Einsatz ist, sollte man darauf achten, dass die Kette regelmäßig gewartet und die Kettenspannung geprüft wird. Wie oft eine Kette nach gestellt und gefettet werden muss, hängt von der Nutzung ab. djd

 

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