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Überhöhte Werte bleiben oft unbemerkt – und können schlimme Folgen haben

Bluthochdruck – kennen Sie Ihre Werte?

Ob Kopfschmerzen, Übelkeit oder Fieber – viele Krankheiten äußern sich durch deutliche Symptome. Einen zu hohen Blutdruck (Hypertonie) dagegen spürt man meist nicht.



Bluthochdruck in Zahlen

Bluthochdruck beginnt bei Werten von mehr als 140/90 mmHg. Als optimal gelten Werte unter 120/80. Werte dazwischen gelten als „hochnormal“ und werden nicht mit Medikamenten behandelt.
Laut der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS1) hat in Deutschland jeder dritte Erwachsene einen Bluthochdruck (rund 20 Millionen), bei den 70-79-Jährigen sind es sogar drei Viertel.
Nur 80 Prozent der Betroffenen wissen über ihre Hypertonie Bescheid.
Von den Menschen mit einem bekannten Bluthochdruck werden 88 Prozent behandelt, insgesamt werden 70 Prozent aller Betroffenen behandelt.

Für Bluthochdruck-Betroffene ist oft eine regelmäßige Selbstmessung sinnvoll.  Foto: djd/Telcor-Forschung/as/jd-photodesign
Für Bluthochdruck-Betroffene ist oft eine regelmäßige Selbstmessung sinnvoll. Foto: djd/Telcor-Forschung/as/jd-photodesign

Trotzdem kann er langfristig gefährliche Folgen haben, etwa einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, Nierenprobleme oder Demenz.

Umso wichtiger ist es für jeden, seine Werte zu kennen und auf seinen Körper zu achten. Von den rund 20 Millionen Erwachsenen mit Hypertonie weiß laut Zahlen des Robert Koch-Institutes jeder Fünfte nichts von seinem Leiden.

Regelmäßig zum Check-up

Es empfiehlt sich daher, den Blutdruck regelmäßig checken zu lassen oder selbst zu messen. Ergeben sich auffällige Werte von mehr als 140 zu 90 mmHG, muss genauer hingeschaut werden. Oft wird dann eine Langzeitmessung über 24 Stunden mit einem am Körper getragenen Messgerät verordnet.

Bei einer diagnostizierten Hypertonie sollte der Blutdruck durch Medikamente und /oder Lebensstiländerungen gesenkt werden. Besonders bei Letzterem liegt die Verantwortung bei jedem selbst: Mit dem Rauchen aufhören, ein paar Kilo abnehmen, weniger Salz essen und regelmäßige Bewegung können helfen. Auch eine gute Versorgung mit bestimmten Nährstoffen kann einen Beitrag leisten.

Eiweißbaustein weitet die Gefäße

“Aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin wird im Körper ein regulierender Botenstoff gebildet, der die Gefäße weitet, sie vor Ablagerungen schützt sowie die körpereigene Blutdruckregulation unterstützt.“, erklärt Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher am Universitätsklinikum Münster. Er empfiehlt hochwertiges Arginin kombiniert mit B-Vitaminen aus der Apotheke. Studien mit dem rezeptfreien Prüfpräparat Telcor Arginin plus haben ergeben, dass durch die Einnahme der Blutdruck moderat gesenkt werden konnte.

Selbstmessung ist oft sinnvoll

Zur Kontrolle des Blutdrucks ist es oft sinnvoll, dass Betroffene regelmäßig selbst zu Hause messen. Am einfachsten geht das mit digitalen Geräten.

Vor der Benutzung sollte man sich gut einweisen lassen und dann täglich vor der Einnahme etwaiger Medikamente messen. Dabei den Arm nehmen, der bei einer Vergleichsmessung die höheren Werte gezeigt hat. Die Messung sollte in entspanntem Zustand erfolgen, die Manschette dabei auf Herzhöhe liegen. Werden alle Werte gut dokumentiert, kann der Arzt bei der nächsten Untersuchung wertvolle Rückschlüsse ziehen. djd

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