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Zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Der BRK-Hausnotruf kann Leben retten

Schon vielen Menschen hat der Hausnotruf aktiv geholfen und Leben gerettet. Ein Knopfdruck reicht dafür aus. Deshalb ist der Hausnotruf – diesen gibt es bereits seit über 35 Jahren beim BRK – die optimale Lösung für alle Menschen mit chronischer Krankheit oder mit gesundheitlichen Risiken, die besondere Vorkehrungen treffen müssen. Aber auch für Menschen mit Behinderung oder für Ältere, die alleine wohnen, hat der Hausnotruf viel zu bieten.



Warum wird der Hausnotruf benötigt?
Wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte zutreffen, dann sollten ältere Menschen zu ihrer eigenen Sicherheit am Hausnotruf teilnehmen:
  • Ich kann zu Hause in eine Notsituation geraten und habe keine Angehörigen in meiner Nähe.
  • Mich hört keiner, wenn ich zu Hause um Hilfe rufe.
  • Im Notfall kann es sein, dass ich mein Telefon nicht erreiche.
  • Trotz meines Alters oder meiner Erkrankung möchte ich weiterhin zu Hause wohnen.

„Unser genutztes System ermöglicht ein sorgloses Leben in der gewohnten Umgebung“, sagt Jürgen Schnabel von der Servicestelle Ehrenamt und Hausnotruf beim Kreisverband Hof des Bayerischen Roten Kreuzes. Jürgen Schnabel ergänzt: „Allein zu wohnen und selbstbestimmt zu leben ist für viele Menschen ein wesentlicher Bestandteil ihrer Lebensplanung. Das Alleinsein ist heute gestaltbar. Mit der Nutzung des Hausnotrufes müssen Kontakte zu Freunden nicht aufgegeben werden. Ein zweiter Aspekt: Der Hausnotruf gibt nicht nur dem Träger oder der Trägerin Sicherheit, sondern auch den Angehörigen und Freunden.“ Der Hausnotruf kann dies mit einem einfachen Knopfdruck. Damit liegt die Verantwortung in kompetenten Händen von ausgebildeten Rotkreuz-Fachleuten.

EXPERTEN-KONTAKT

Jürgen Schnabel
Servicestelle BRK

Wo gibt es den Hausnotruf?
Beim Bayerischen Roten Kreuz in Hof, Telefon 09281/6293-17
Für Fragen und Informationen zum BRK-Hausnotruf stehen die Berater zur Verfügung.

So funktioniert der Hausnotruf: Mittels eines Knopfdrucks an der Basisstation oder am Handsender wird eine Verbindung zur Zentrale hergestellt. Diese ist 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr erreichbar. Dort erscheinen wichtige Daten automatisch auf dem Bildschirm. Der Disponent wird auch über Krankheiten, Risikofaktoren oder Behinderungen sowie über die benötigten Medikamente informiert, soweit der Patient hierfür seine Zustimmung gegeben hat. Der Disponent baut eine Sprechverbindung mit dem Betroffenen auf, um den Grund zuerfragen. „Kann der Patient nicht antworten“, erklärt Jürgen Schnabel, „dann wird sofort der Rettungsdienst alarmiert.“ Ist der Patient ansprechbar, wird bei kleineren Notfällen eine hinterlegte Bezugsperson (zum Beispiel Angehörige, Nachbarn, Hausarzt oder der Pflegedienst) informiert, die entsprechend helfen können. Natürlich bleibt die Hausnotrufzentrale solange mit der Person in Kontakt, bis Hilfe eingetroffen ist.

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