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Bei Shisha-Konsum zu Hause CO-Melder installieren

Eine Shisha kann man auch zu Hause rauchen. Allerdings sollte ein spezieller CO-Melder vorhanden sein. Ansonsten kann der Konsum schnell lebensgefährlich werden.



Shisha
Der Konsum einer Wasserpfeife in den eigenen vier Wänden kann zur Lebensgefahr werden, wenn kein Warnmelder für Kohlenmonoxid (CO) vorhanden ist.   Foto: Christian Charisius

Wer zu Hause eine Wasserpfeife raucht, sollte einen Warnmelder für Kohlenmonoxid (CO) installieren. Dazu rät die Prüforganisation Dekra.

Werden die Shishas über längere Zeit in einem schlecht belüfteten Raum verwendet, kann es sein, dass sich das farb-, geruch- und geschmacklose Gas ansammelt und zur tödlichen Gefahr wird. Es setzt sich beim Verglühen der Shisha-Kohle frei. Daher ist es auch wichtig, beim Shisha-Rauchen immer auf eine gute Belüftung des Raumes zu achten.

Der CO-Melder sehen ähnlich aus wie übliche Rauchmelder an der Decke. Sie werden aber auf der Höhe installiert, auf der man üblicherweise im Zimmer einatmet. Ihre elektrochemischen Sensoren überprüfen durchgehend den CO-Gehalt in der Raumluft. Bei einem erhöhten Wert gibt das Gerät einen lauten Alarmton von sich.

CO-Melder warnen auch vor ausströmendem Kohlenstoffmonoxid bei defekten oder mangelhaften Heizungen, Gasthermen, Kohleöfen und offenen Kaminen. Erste Anzeichen einer CO-Vergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Sie kann tödlich sein.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
13. 02. 2019
12:33 Uhr

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Dekra AG Lebensgefahr Sicherheitsmaßnahmen
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