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Arzberg

CSU schickt Gerald Bauer ins Rennen

Der Rathaus-Chef von Höchstädt will es noch einmal wissen. Bei der Nominierung verweist er auf bereits Erreichtes und seine weiteren Vorhaben.



Nach der Nominierung (von links): Ortsvorsitzender Herbert Prell, Bürgermeisterkandidat und Höchstädter Bürgermeister Gerald Bauer und Peter Berek, Bürgermeister von Bad Alexandersbad und CSU-Landratskandidat.	Foto: pr .
Nach der Nominierung (von links): Ortsvorsitzender Herbert Prell, Bürgermeisterkandidat und Höchstädter Bürgermeister Gerald Bauer und Peter Berek, Bürgermeister von Bad Alexandersbad und CSU-Landratskandidat. Foto: pr .  

Höchstädt - Der Mann kommt an bei der Höchstädter CSU. Einstimmig hat sie, wie es in einer Mitteilung heißt, den 45-jährigen Gerald Bauer zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahl im März 2020 gekürt - Gegenkandidaten gab es keine. Die Nominierung fand im Gasthof "Einhorn" statt.

CSU-Ortsvorsitzender Herbert Prell leitete die Wahl und begrüßte unter den Teilnehmern auch den CSU-Landratskandidaten Peter Berek mit Gattin. Anschließend übergab er das Wort an Gerald Bauer.

Die Arbeit für die Gemeinde sei ihm eine große Ehre und Freude, aber auch eine Verpflichtung, begann Bauer und blendete in einem kurzweiligen Vortrag zurück auf seine bisherige Wahlperiode. Die Liste des Erreichten war lang und einiges hat der Bürgermeister auch noch vor. Zum Beispiel sei, wie er sagte, die Wasser-/Abwasserversorgung ausgebaut, Straßen saniert, die Straßenbeleuchtung im Neubaugebiet neu errichtet, der Kindergarten erweitert und umgebaut und der Breitbandausbau für schnelles Internet geschaffen worden. "Das derzeit größte und aktuellste Projekt ist der Ersatzneubau des Rathauses."

Trotz der vielen Projekte sei es Höchstädt gelungen, den Schuldenstand von knapp 3,3 Millionen Euro im Jahr 2013 auf rund 2,4 Millionen Euro im Jahr 2018 zu reduzieren, so Bauer weiter. Dies sei zum einem das Ergebnis der sehr guten fraktionsübergreifenden Zusammenarbeit des gesamten Gemeinderates und zum anderen der allzeit sehr guten Unterstützung der Mandatsträger von Bundestag und Landtag. Als weiterer Baustein ist die gute Zusammenarbeit mit den übergeordneten Behörden sowie die Unterstützung der Staatsregierung durch die Gewährung der Stabilisierungshilfen zu nennen. Dafür sprach der Bürgermeister nochmals seinen Dank aus.

Als Zukunftsprojekte nannte er unter anderem die Sanierung von Schule und Mehrzweckhalle zum Erhalt des Schulstandortes sowie den weiter wachsenden Bedarf an Wohnfläche und somit die Ausweisung neuer Bauplätze. Planungen liefen auch für eine Dorferneuerungs-Maßnahme, und nicht zuletzt strebt Bauer eine Platzgestaltung an, die rund um das neue Rathaus als Treffpunkt für Jung bis Alt als "Neue Mitte" für Höchstädt gelten könnte.

"Die Nähe zum Bürger, ein sachlicher Dialog in Augenhöhe und vor allem das gemeinsame Streben nach Lösungen sind mir für eine gute Zusammenarbeit wichtig", sagte der Kandidat. "Gemeinsam gelingen große Aufgaben leichter, und dies gilt vor allem für eine strategische Zukunftsgestaltung, die langfristiges Denken und Handeln erfordert."

Landratskandidat Peter Berek sicherte ihm seine volle Unterstützung zu. Zusätzlich erläuterte Berek kurz, was er sich für die Zukunft für unseren Landkreis wünscht.

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Veröffentlicht am:
13. 08. 2019
22:18 Uhr

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Veröffentlicht am:
13. 08. 2019
22:18 Uhr



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