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Arzberg

Möglicher Betrug beim Handyvertrag

Eine Frau aus Arzberg spricht mit einem vermeintlichen Mitarbeiter eines Mobilfunkanbieters. Kurz darauf bekommt sie zehn SIM-Karten inklusive Vertrag und Zahlungsforderung. Die Polizei ermittelt.



Arzberg - Einer Frau in Arzberg sind kürzlich von einem vermeintlichen Mitarbeiter eines Mobilfunkanbieters zehn SIM-Karten aufgeschwatzt worden - mit den entsprechenden Geldforderungen. Die Polizei Marktredwitz ermittelt derzeit wegen des Verdachts auf Betrug gegen den Mann, heißt es in einer Mitteilung aus der Polizeiinspektion am Dienstag. Bereits Anfang Juli wollte eine Frau diverse Mobilfunkverträge mit einem namhaften Anbieter abschließen. Sie erhielt daraufhin Besuch von einem Mann, der laut ausgehändigter Visitenkarte jedoch nicht Mitarbeiter des vorgenannten Anbieters, sondern einer anderen Firma ist. Der Frau gegenüber beteuerte der Mann allerdings, dass es sich dabei um eine Tochter dieses großen Mobilfunkanbieters handele. Anschließend fertigte der vermeintliche Verkäufer ein Gedächtnisprotokoll an, welches er sich von der Dame unterschreiben ließ. Dieses wurde im Anschluss als Vertrag gewertet und die Frau bekam zehn SIM-Karten mit den dazugehörigen Zahlungsaufforderungen zugesandt. Die Frau schickte die Mobilfunkkarten zurück und bezahlte die offenen Forderungen nicht, da sie sich von dem Mann betrogen fühlt, und meldete den Sachverhalt bei der Polizei.

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Veröffentlicht am:
28. 08. 2018
09:43 Uhr

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