Topthemen: BrandserieAwallaHof-GalerieKaufhof-PläneBayern HofGerch

Fichtelgebirge

In Mehlmeisel entsteht "Zentrum für Waldentdecker"

Der erste Schritt zu dem pädagogischen Erlebnisraum ist getan. Er soll die Natur in der Region mit allen Sinnen erfahrbar machen.



Sie sind überzeugt, dass die Umsetzung des Projekts "Zentrum für Waldentdecker" die Attraktivität der Region steigert (von links): Franz Tauber, Bürgermeister von Mehlmeisel,Martin Schöffel, Mitglied des Landtages, Ronald Ledermüller, Geschäftsführer Naturpark Fichtelgebirge, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Eckard Mickisch vom Wildpark Waldhaus Mehlmeisel, Forstministerin Michaela Kaniber, Ludwig von Lerchenfeld, Mitglied des Landtages, und Winfried Prokisch aus dem Gemeinderat Mehlmeisel. Foto: Bayerische Staatskanzlei
Sie sind überzeugt, dass die Umsetzung des Projekts "Zentrum für Waldentdecker" die Attraktivität der Region steigert (von links): Franz Tauber, Bürgermeister von Mehlmeisel,Martin Schöffel, Mitglied des Landtages, Ronald Ledermüller, Geschäftsführer Naturpark Fichtelgebirge, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Eckard Mickisch vom Wildpark Waldhaus Mehlmeisel, Forstministerin Michaela Kaniber, Ludwig von Lerchenfeld, Mitglied des Landtages, und Winfried Prokisch aus dem Gemeinderat Mehlmeisel. Foto: Bayerische Staatskanzlei  

Mehrmeisel - Ein lange gehegter Wunsch in der Region Fichtelgebirge wird nun Realität. Am Waldhaus Mehlmeisel soll auf der Grundlage eines Konzeptes der Bayerischen Staatsforstverwaltung ein "Zentrum für Waldentdecker" entstehen. Zusammen mit Staatsministerin Michaela Kaniber und dem Landtagsabgeordneten Martin Schöffel hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Planungen für das neue Zentrum gestartet. Ein Planungstitel ist bereits im Nachtragshaushalt 2018 des Freistaates Bayern enthalten.

"Der erste Schritt in Richtung eines neuen, spannenden und pädagogisch wertvollen Erlebnisraumes in Mehlmeisel ist getan", verkündete Ministerpräsident Dr. Markus Söder. Das Waldhaus Mehlmeisel werde zu einem Walderlebniszentrum ausgebaut. Das sei ein starkes Signal für die Tourismusregion Fichtelgebirge und werde die Attraktivität der Region weiter steigern.

Auch Forstministerin Michaela Kaniber freut sich über das Projekt: "Wir werden ein attraktives Informations- und Erlebniszentrum schaffen, das auf spannende Weise den Wert von Wald- und Forstwirtschaft vermittelt, zahlreiche Besucher anlockt und Entwicklungsimpulse für ganz Nordostbayern leistet." Das Fichtelgebirge sei ein idealer Standort, um den Menschen die vielfältigen Aspekte einer modernen, nachhaltigen Waldbewirtschaftung erleb- und begreifbar zu machen.

"Ich freue mich sehr, dass unser Ministerpräsident Markus Söder zusammen mit Forstministerin Michaela Kaniber die Planungen für das neue Erlebniszentrum 'Zentrum für Waldentdecker - Waldhaus Mehlmeisel' gestartet hat", sagte Martin Schöffel, Mitglied des Landtages. "Gemeinsam haben wir in den letzten Monaten ein überzeugendes Konzept für dieses neue Walderlebniszentrum erarbeitet." Wie der Name des Zentrums ausdrücke, soll die Einrichtung Menschen motivieren, den Lebensraum Wald aktiv zu entdecken und mit allen Sinnen zu erleben. " Wir werden zeigen, dass Schützen und Nutzen sich bei uns im Fichtelgebirge bestens ergänzen", berichtete Schöffel. Das Konzept berücksichtige die Besonderheiten des Standortes, wie die zahlreichen Tagesgäste und die Chancen durch den Wildpark und die Lage im Naturpark Fichtelgebirge.

Die Planungen können nun mit der Anmeldung des Projekts "Zentrum für Waldentdecker" für den kommenden Doppelhaushalt beginnen. Die Erstellung des Konzepts geschieht unter enger Einbindung der Beteiligten vor Ort.

Bereits seit geraumer Zeit haben sich die CSU-Abgeordneten Gudrun Brendel-Fischer und Martin Schöffel für eine Stärkung der Walderlebnis- und Bildungsstätte Waldhaus Mehlmeisel eingesetzt, unterstützt vom Mitglied des Deutschen Bundestages Silke Launert und den Mitgliedern des Landtages Ludwig Lerchenfeld und Tobias Reiß.

"Weitere Investitionen in ein bayerisches Walderlebniszentrum stärken unsere Bemühungen um eine Wissensvermittlung zu den Themen der nachhaltigen Forstbewirtschaftung. Im Wildpark am Waldhaus Mehlmeisel kann die Gemeinde Mehlmeisel derzeit rund 75 000 Besucher jährlich verzeichnen. Diese Gäste bringen auch ein hohes Interesse an Natur und Waldbewirtschaftung mit. Das sollten wir nutzen", sagte Martin Schöffel.

Autor

Redaktion
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
16. 05. 2018
18:54 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Deutscher Bundestag Gudrun Brendel-Fischer Markus Söder Martin Schöffel Michaela Kaniber Pädagogik Silke Launert Tobias Reiß Wildparks
Mehrmeisel
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


 
Mehr zum Thema
Das Aus für die Höhenklinik Bischofsgrün scheint perfekt zu sein, auch wenn Landtagsabgeordneter Martin Schöffel noch einen Funken Hoffnung sieht. Er und seine Kollegen sehen nun den Freistaat in der Pflicht.	Foto: Florian Miedl

11.07.2017

Horst Seehofer soll helfen

Kampfbereitschaft nach Schließungs-Schock: CSU-Politiker wollen ihrem Chef Forderungen vorlegen. Denn die Höhenklinik wird in Bischofsgrün ein großes Loch reißen. » mehr

Seit Wochen laufen bereits die Vorbereitungen für die Verbreiterung der B 303 von zwei auf vier Spuren bei Schirnding.	Foto: Andreas Gewinner

21.06.2018

Theater um 33 Millionen Euro

Ist der vierspurige Ausbau der B 303 bei Schirnding Geldverschwendung? Mit diesem Thema befasst sich kommende Woche der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages. » mehr

Gab einen bissigen Franz Josef Strauß: Dr. Jürgen Henkel beim politischen Aschermittwoch der Selber CSU. Foto: Gerd Pöhlmann

15.02.2018

Henkel poltert als Selber Strauß

Warum hält Ulrich Pötzsch mehr als versprochen? Was haben die Chaostage mit der SPD zu tun? Antworten gibt der politische Aschermittwoch der Selber CSU. » mehr

Übergabe des Förderbescheids im Rogg-In (von links): Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Landrat Dr. Oliver Bär, Projektleiterin Lena Bösel, Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, Bundestagsvizepräsident Dr. Hans-Peter Friedrich, der Hofer Oberbürgermeister Harald Fichtner, Landrat Dr. Karl Döhler und der zweite Bürgermeister von Weißenstadt, Holger Grießhammer. Foto: Herbert Scharf

09.05.2018

Landwirtschaftsministerium fördert Buch mit 16.000 Euro

Das Werk zeigt Höhepunkte aus Hochfranken. In Weißenstadt übergibt Ministerin Michaela Kaniber einen Förderbescheid. » mehr

"Bayerische Pflanze des Jahres " ist eine Ringelblume und heißt "Luggi - unser Sunnyboy". Getauft wurde die Pflanze von (von links): Roland Albert, Martin Gramsch, Martin Schöffel, Oliver Weigel, Barbara Gramsch, Michaela Kaniber und Dr. Karl Döhler. Foto: Michael Meier

29.04.2018

Landwirtschaftsministerin tauft Sunnyboy

Eine Ringelblume ist die "Bayerischen Pflanze des Jahres". Den Namen gibt ihr Michaela Kaniber in Marktredwitz. » mehr

Mit dem Ergebnis nicht zufrieden: SPD-Kreisvorsitzender und Kandidat Jörg Nürnberger. Foto: Florian Miedl

24.09.2017

Große Betroffenheit und gedämpfte Freude

Die Kreisvorsitzenden von CSU und SPD finden klare Worte für die Wahlschlappe. Zufriedenheit herrscht bei AfD, Grünen, Freien Wählern und Linken. » mehr

Bildergalerie » zur Übersicht

Rosenfest 2018 Hof

Rosenfest in Hof | 24.06.2018 Hof
» 36 Bilder ansehen

In.Die Musik 2018

InDieMusik Festival 2018 | 16.06.2018 Hof
» 267 Bilder ansehen

SpVgg Bayern Hof - SpVgg Bayreuth 2:6 Hof

SpVgg Bayern Hof - SpVgg Bayreuth 2:6 | 24.06.2018 Hof
» 94 Bilder ansehen

Autor

Redaktion

Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
16. 05. 2018
18:54 Uhr



^
Ändern Einverstanden

Diese Webseite nutzt Cookies für Funktions-, Statistik- und Werbezwecke. In unserer » Datenschutzerklärung können Sie die Cookie-Einstellungen ändern. Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, klicken Sie bitte "Einverstanden".