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Fichtelgebirge

Unbekannte zerstören FGV-Wegweiser

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt." Dieses Sprichwort trifft aktuell auf die Ortsgruppe Höchstädt des Fichtelgebirgsvereins zu.



Höchstädt - Dort hat der zuständige Wegemarkierer, Dieter Hering, innerhalb kürzester Zeit zum siebten Mal neue Markierungen anbringen müssen. Ein offenbar dem FGV nicht wohlgesonnener Zeitgenosse entfernt die neu angebrachten Markierungen regelmäßig wieder komplett. Er zerstört sie nicht nur, sondern es ist keines der mit der jeweiligen Wegemarkierung beklebten Aluschilder mehr auffindbar.

Dieses Vorgehen verursacht nicht nur Kosten, sondern bedeutet auch für den Markierer unnötigen Zeitaufwand, heißt es in einer Mitteilung der FGV. Es sei umso ärgerlicher, da Wanderer gerade an den entscheidenden Weggabelungen und -kreuzungen nicht mehr weiter wissen. Die Gefahr des Verlaufens sei für Ortsunkundige daher groß.

Der Fichtelgebirgsverein markiert die Wanderwege auch im Auftrag der Gemeinden und Städte, die hier für ihre Bürger und Gäste Erholungsraum schaffen. In der Regel sprechen sich die Kommunen auch für die Ausweisung neuer Wanderwege mit dem FGV ab. Private Wegemarkierungen sind daher nicht die Regel.

Die Verantwortlichen des FGV appellieren an die Bevölkerung, die Wegemarkierung nicht zu zerstören, um allen eine problemlose und stressfreie Erholungsmöglichkeit beim Wandern zu gewährleisten. red

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Veröffentlicht am:
06. 01. 2020
18:38 Uhr

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Bevölkerung Bürger Fichtelgebirgsverein Wanderer Wandern Wanderwege Ärger
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06. 01. 2020
18:38 Uhr



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