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Hof

Asphaltier-Arbeiten in Hof: Die Baustellen im Überblick

Asphaltprogramm: Am Montag starten die Arbeiten in Dr.-Enders-Straße und Quetschenweg.



Auch der Ortsteil Eppenreuth hat es dieses Jahr ins Asphaltprogramm geschafft. Drei Tage im Oktober wird hier die kaputte Ortsdurchfahrt ausgebessert. Das wird für alle Dorfbewohner, die auf ihr Auto angewiesen sind, nicht ganz einfach: Während der Asphaltierarbeiten müssen sie irgendwo außerhalb des Baustellenbereichs parken.
Auch der Ortsteil Eppenreuth hat es dieses Jahr ins Asphaltprogramm geschafft. Drei Tage im Oktober wird hier die kaputte Ortsdurchfahrt ausgebessert. Das wird für alle Dorfbewohner, die auf ihr Auto angewiesen sind, nicht ganz einfach: Während der Asphaltierarbeiten müssen sie irgendwo außerhalb des Baustellenbereichs parken.   Foto: Archhiv

Kalenderwoche 35:

QUETSCHENWEG

Auftakt des diesjährigen Asphaltprogramms ist am Montag, 26. August, im unteren Bereich des Quetschenwegs. Ausgebessert wird hier die Strecke von der Ernst-Reuter-Straße bis zur Kreuzung mit der Lutherstraße. Drei Tage, also bis Mittwoch, sind dafür veranschlagt. Ein Teil des Quetschenwegs war schon in den vergangenen Jahren im Asphaltprogramm, wie Herbert Groh vom Hofer Bauamt erklärt. Jetzt ist der Bereich vor der Hofecker Schule an der Reihe, auch ein Grund, warum die Maßnahme als Erstes auf dem Plan steht: "Es ist sinnvoll, dass wir das noch in den Ferien machen", sagt Groh. Von Montag bis Mittwoch können die Busse den Quetschenweg nicht ansteuern. Die Haltestellen Lutherstraße und Joditzer Weg können in dieser Zeit von den Linien 11 und 16 (Spätverkehr) nicht bedient werden. Die Fahrgäste werden gebeten, in Richtung Sonnenplatz auf die Haltestelle Am Milchhof und in Richtung Unterkotzau auf die Haltestelle Silberbergstraße auszuweichen.

 

Kalenderwoche 35 und 36:

DR.-ENDERS-STRASSE

Ebenfalls am Montag, 26. August, starten die Arbeiten in der Dr.-Enders-Straße - wohl eine der für Autofahrer anstrengenderen Baustellen im diesjährigen Programm. Die Dr.-Enders-Straße verläuft parallel zur Ernst-Reuter-Straße und ist deshalb viel befahren. Ausgebessert wird der Abschnitt vom Töpfergrubenweg bis zur Hans-Högn-Straße. Hier sind vor allem die Straßenränder und der Gehweg marode. Die Verantwortlichen wollen die Dr.-Enders-Straße aber nicht komplett sperren, auch wenn die Arbeiten damit in drei Tagen erledigt wären. Die Straße bleibt als Einbahnstraße in Richtung Köditzer Straße befahrbar. Dafür dauern die Arbeiten länger als bei einer Vollsperrung: Bis Dienstag, 3. September, soll die Maßnahme fertig sein.

 

Kalenderwoche 36:

SÜDRING

Der Südring ist teils schon erneuert. Nun kommt voraussichtlich ab Mittwoch, 4. September, der Abschnitt ab der neu gemachten Brücke der B 15 über den Südring an die Reihe. Ausgebessert wird die Straße von der Zufahrt zu den Hochfränkischen Werkstätten bis einschließlich der Kreuzung mit der Fichtelgebirgs- und der Kösseinestraße. Hier dauern die Arbeiten, wie im Asphaltprogramm üblich, wohl nur drei Tage.

 

Kalenderwoche 38 und 39:

ÄUSSERE BAYREUTHER STRASSE

Voraussichtlich am Montag, 16. September, beginnt die mit zehn Tagen längste und wohl herausforderndste aller zehn Maßnahmen. Die Äußere Bayreuther Straße ist sowieso eine wichtige Straße im Westen der Stadt. Im aktuellen Baustellen-Wirrwarr wird sie auch besonders genutzt von Autofahrern, die auf ihrem Weg von und nach Krötenbruck die Baustelle auf der Ernst-Reuter-Straße und an der Exner-Kreuzung vermeiden wollen. Ein kleines Stück der Äußeren Bayreuther Straße verbindet nämlich die August-Mohl-Straße mit der Richard-Wagner-Straße - beide sind Parallelstrecken zur Ernst-Reuter-Straße. Geplant ist eine neue Asphaltschicht von Hausnummer 25 bis zur Hausnummer 49. Ursprünglich war auch geplant, die Kreuzung mit der Richard-Wagner-Straße einzubeziehen - nötig hätte sie es. Doch darauf will man mit Blick auf die Baustellen-Situation verzichten, wie Herbert Groh betont. Während der Arbeiten, die wohl bis Freitag, 27. September, dauern, bleibt die Äußere Bayreuther Straße befahrbar: Erst wird die eine, dann die andere Straßenseite gemacht.

 

Kalenderwoche 40:

BEETHOVENSTRASSE

Voraussichtlich von Montag bis Mittwoch, 30. September bis 2. Oktober, geht es gleich in der Nachbarschaft weiter: Die Beethovenstraße wird neu asphaltiert von der Zobelsreuther Straße bis zur Eichendorffstraße. Hier erwartet man keine größeren Probleme, in drei Tagen sollten die Arbeiten erledigt sein.

 

Kalenderwoche 41:

EPPENREUTH

Die Eppenreuther müssen zusammenrücken: Voraussichtlich von Montag bis Mittwoch, 7. bis 9. Oktober, wird die Straße durch Eppenreuth ausgebessert. Dazu soll laut Plan zeitweise die gesamte Ortsdurchfahrt gesperrt werden. Problem: Die meisten Eppenreuther sind auf ihre Autos angewiesen. Wer also seinen Wagen benötigt, muss außerhalb der Baustelle parken. Und weil es dafür nicht viele Möglichkeiten gibt, könnte es eng werden. Wegen der besonderen Situation in Eppenreuth bietet die Stadt Hof einen Monat zuvor noch ein Bürgergespräch an, wie Herbert Groh ankündigt. Dabei geht es um das Asphaltprogramm, aber auch um die weitere Gestaltung der Dorfmitte, des Container-Stellplatzes und des Feuerwehrhäuschens. Am Montag, 9. September, 18 Uhr, ist Treffpunkt vor dem Feuerwehrhaus. Die Eppenreuther bekommen dazu noch eine extra Einladung.

 

Kalenderwoche 42 oder 43:

MOSCHENDORFER STRASSE

In Moschendorf wird die Moschendorfer Straße von der Hausnummer 40 bis zur Hausnummer 2a gemacht. Auch hier soll es schnell gehen: Drei Tage sind dafür Mitte Oktober angesetzt, der genaue Termin wird noch ausgetüftelt.

 

Kalenderwoche 43:

ENOCH-WIDMAN-STRASSE

Die Anwohner in der Enoch-Widman-Straße sind Bauarbeiten schon gewohnt: Auch hier sind in den vergangenen Jahren schon Abschnitte neu gemacht worden. Da die Straße recht lang und auch viel befahren ist, werden die Asphaltierarbeiten aber bewusst auf mehrere Jahre verteilt, wie Herbert Groh erklärt: "Würde man die Straße gleich ganz machen, wären größere Umleitungen nötig, das wäre dann eine noch größere Belastung für die Anwohner." Heuer ist der Abschnitt von der Dr.-Bonhoeffer-Straße bis zur Dr.-Ebert-Straße an der Reihe. Auch hier geht es voraussichtlich schnell: Drei Tage sind für die Fräs- und Asphaltierarbeiten veranschlagt.

 

Kalenderwoche 44:

UNTERE WART

Voraussichtlich in der Herbstferienwoche Ende Oktober ist dann die Untere Wart an der Reihe - eine der längeren Strecken im diesjährigen Asphaltprogramm. Dennoch werden die Arbeiter hier wohl nur vier Tage benötigen. Wie Herbert Groh erklärt, will man mit den Arbeiten in der Unteren Wart aber erst beginnen, wenn der neue Wendehammer am Ende der Straße fertig ist.

 

Kalenderwoche 45:

STEPHANSTRASSE

Auch die Stephanstraße hätte eine neue Asphaltdecke dringend nötig - doch diese Maßnahme steht wegen ihrer Bedeutung als Umleitung im aktuellen Baustellendschungel auf der Kippe. "Es wären auch hier nur drei Tage nötig, doch es ist nicht sicher, ob wir das heuer schon machen können", sagt Herbert Groh mit Blick auf die Baustelle in der Ernst-Reuter-Straße. Die Stephanstraße verbindet die Hofer Innenstadt mit dem Hofer Osten und ist derzeit eine der wenigen Möglichkeiten, in alle Richtungen auf die Ernst-Reuter-Straße abzubiegen oder sie zu überqueren. Im Asphaltprogramm wäre Anfang November der Abschnitt von der Ernst-Reuter-Straße bis zur Parsevalstraße vorgesehen.

 

Kalenderwoche 45 oder 46:

WIRTHSTRASSE

Die letzte Asphaltier-Maßnahme in diesem Jahr ist die Wirthstraße. Anfang oder Mitte November ist der Abschnitt von der Layritzstraße bis zur Gabelsberger Straße eingeplant. Hier werden vorab die Stadtwerke beziehungsweise die HEW überprüfen, ob auch Leitungen für Wasser oder Gas neu verlegt werden müssen. Wenn ja, dann wird dies zuerst erledigt, wie Herbert Groh erklärt. Die Asphaltierarbeiten selbst sollen nur drei Tage dauern. Andrea Hofmann

—————

Weitere Infos und Termine auf der Seite der Stadt Hof www.hof.de.

Lesen Sie dazu auch: Frischekur für zehn Hofer Holperpisten >>>

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Veröffentlicht am:
21. 08. 2019
18:02 Uhr

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21. 08. 2019
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