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25.06.2019

Heimische Schlangenarten

Kreuzotter
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Kreuzotter: Die Kreuzotter ist die einzige Giftschlange Bayerns und sehr selten. Deutschlandweit steht sie auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Am Ochsenkopf gibt es in den felsigen Bereichen noch einen kleinen Bestand dieser Reptilien. Forstwirte der Bayerischen Staatsforsten kümmern sich darum, diesen zu erhalten. Stark beschattende Fichten werden gefällt und entfernt, um für die seltenen Tiere Plätze zum Sonnenbaden zu schaffen. Auch wenn ihr Biss für uns Menschen nur äußerst selten tödlich ist, sollte man es vermeiden, eine Kreuzotter anzufassen. Sie produzieren ein Gift, das Verdauungsenzymen ähnelt. Es schädigt Organe und Gewebe und bringt das Blut des Opfers zum Gerinnen. Kreuzottern erkennt man an dem X- oder V-förmigen Abzeichen auf dem Kopf, dem dunklen Zickzack-Muster auf dem Rücken sowie Längsstreifen an den Kopfseiten. Sie erreichen eine maximale Länge von 90 Zentimetern. Die Färbung variiert nach Geschlecht und kann braun, grau und auch schwarz sein. Auch an den senkrechten Pupillen sind Kreuzottern zu erkennen.    Bildautor: dpa/Sammer
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