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Hof

Das neue Zuhause wächst prächtig

Für die Außenwohn- anlage der Diakonie Hochfranken in Rehau ist der Grundstein gelegt. "Besser geht es nicht", sagt Geschäftsührerin Manuela Bierbaum.



In Rehau entsteht die künftige Außenwohngruppe der Diakonie Hochfranken. Im Bild (von links): Ulrich Beckstein, Geschäftsführer der Gewog, Rainer Fritsche, junger Mitbewohner der Wohngruppe, die aktuell noch in Regnitzlosau untergebracht ist, Manuela Bierbaum, Geschäftsführerin der Diakonie Hochfranken, Michael Abraham, Rehauer Bürgermeister, und Architekt Jürgen Bayreuther. Foto: Meier
In Rehau entsteht die künftige Außenwohngruppe der Diakonie Hochfranken. Im Bild (von links): Ulrich Beckstein, Geschäftsführer der Gewog, Rainer Fritsche, junger Mitbewohner der Wohngruppe, die aktuell noch in Regnitzlosau untergebracht ist, Manuela Bierbaum, Geschäftsführerin der Diakonie Hochfranken, Michael Abraham, Rehauer Bürgermeister, und Architekt Jürgen Bayreuther. Foto: Meier  

Rehau/Regnitzlosau - Der geplante Standortwechsel der Außenwohngruppe der Diakonie Hochfranken von Regnitzlosau nach Rehau - samt Neubau - kommt gut voran. "Geht es besser? Nein, besser geht es nicht!", freute sich Manuela Bierbaum, Geschäftsführerin der Diakonie Hochfranken, bei der Grundsteinlegung in Rehau am Dienstag. Eine aktuelle Frankenpost mit einem Titelbild vom Schlappentag, Münzen, Baupläne und Bauanleitung wurden in einem Kupferbehälter im Mauerwerk eingeschlossen - und ein Foto von den Jugendlichen, die im Potrasweg ein neues Zuhause haben werden.

Im Mai 2018, berichtete Manuela Bierbaum, habe sie mit Bürgermeister Michael Abraham die ersten Gespräche geführt. "Heute stehen wir hier, und im Mai 2020 wollen wir einziehen", sagte die Geschäftsführerin stolz und dankte für die gute Zusammenarbeit auch mit dem Architekten Jürgen Bayreuther und den Geschäftsführern der Rehauer Gewog, Ulrich Beckstein und Jürgen Becker. Die Außenwohngruppe werde ein Vorzeigeprojekt in bester Wohnlage, hob Bürgermeister Abraham hervor. Der Weg zur Schule, zum Schwimmbad, zur Innenstadt sowie zum Bahnhof und zur Bushaltestelle sei nicht weit. Manuela Bierbaum erklärte die hohen Anforderungen an ein Haus der Jugendhilfe. Ausreichend Zimmer in entsprechender Größe müssen vorhanden sein, Garten und Gemeinschaftsraum. Der Neubau soll den Jugendlichen ein Zuhause sein, um "einen guten Start ins Leben" zu ermöglichen. "Dazu, was ein guter Start ins Leben ist, haben alle Beteiligten ähnliche Ideen", sagte Bierbaum. Sie freue sich auf die Begegnungen von Nachbarn und Bewohnern. "Es wird euch hier gut gehen", sagte die Geschäftsführerin zu den Jugendlichen. Diese sprachen mit Gruppenleiter Kevin Lautenbacher ein Gebet - auch dessen Text fand Platz im Kupferbehälter.

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Silke Meier
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Veröffentlicht am:
18. 06. 2019
18:52 Uhr

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18. 06. 2019
18:52 Uhr



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