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Hof

Digitales Gründerzentrum hat sich etabliert

Seit dem vergangenen Jahr hilft das Gründerzentrum "Einstein1" Menschen, die ein eigenes Unternehmen starten wollen. Die Macher des Projekts ziehen eine positive Bilanz.



Hof - Das Digitale Gründerzentrum "Einstein1" besteht nun seit knapp eineinhalb Jahren. Mit gut besuchten Events wie dem "Digital Donnerstag" hat es sich in der Region etabliert. Nun ziehen die Macher in einer Pressemitteilung Bilanz - und die fällt durch und durch positiv aus.

Die Idee, das Gründerzentrum auf dem Campus der Hochschule Hof anzusiedeln, sei gut gewesen. Der wissenschaftliche Leiter des Zentrums, Prof. Dr. Michael Seidel, sei als Bindeglied zwischen Hochschule und Gründerzentrum ein "absoluter Glücksfall", während Geschäftsführer Hermann Hohenberger den "umtriebigen Motor" des Projekts darstelle. Niko Emran und Anna Pleier komplettieren als Netzwerk-Manager das Team.

Die Veranstaltungsreihe "Digital Donnerstag" bringt Gründer und Gründungsinteressierte aus der Region mit namhaften Leuten aus der Szene zusammen, die in Vorträgen von ihren Erfahrungen erzählen. Darüber hinaus hat das Team des Gründerzentrums seit April vergangenen Jahres 79 Gründungsinitiativen betreut und über 270 Beratungsgespräche geführt. Der Erfolg lasse sich unter anderem auf die professionelle Betreuung und das gut ausgebaute Netzwerk des Gründerzentrums zurückführen, schreiben die Macher in ihrer Bilanz. In Verbindung mit einer Hochschule gebe es das nur sehr selten.

"Einstein1" soll die Schwelle zur Umsetzung eines Geschäftes niedrig gestalten: Oft hat einer die gute Idee, doch es fehlt ihm an finanziellen Ressourcen oder den richtigen Kontakten. An diesem Punkt will das Gründerzentrum ansetzen: "Dort werden die richtigen Leute zusammengebracht und gemeinsam Konzepte entwickelt, um erfolgreich in die eigene Firma einsteigen zu können", erklären die Verantwortlichen. Dieses Konzept sei für einige Kreative der Region erfolgreich aufgegangen.

Benannt wurde "Einstein1" nach der Albert-Einstein-Straße, in der momentan ein Gebäude für das Digitale Gründerzentrum entsteht, das voraussichtlich Ende 2019 fertig sein wird. Momentan ist das Team noch im Mobilgebäude der Hochschule angesiedelt. Dennoch gehe es "Woche für Woche neue Projekte" an und nutze sein Know-how, um "Startups in der Region entstehen zu lassen, die früher oder später auch neue Arbeitsplätze schaffen werden". Davon gebe es schließlich niemals genug.

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Veröffentlicht am:
20. 09. 2018
19:58 Uhr

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20. 09. 2018
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