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Marschübung: Retter üben für den Ernstfall

38 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst bewegen sich am Samstag durch Stadt und Landkreis. Die Ehrenamtlichen proben die Fahrt zum Einsatzort.



Kreisbrandmeister Marco Kolbinger gibt den Kameraden letzte Instruktionen für die bevorstehende Kolonnenfahrt.	Fotos: Neumann
Kreisbrandmeister Marco Kolbinger gibt den Kameraden letzte Instruktionen für die bevorstehende Kolonnenfahrt. Fotos: Neumann  

Hof/Landkreis - Manch einer traute am Samstag wohl seinen Augen und Ohren nicht, als sich zwei schier endlose Schlangen von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn durch Hof und den Landkreis bewegten.

Gott sei Dank gab es keinen Grund zur Beunruhigung: Es handelte sich lediglich um eine Art Training für den Ernstfall. Die Feuerwehren aus Stadt und Landkreis Hof machten sich auf den Weg zu einer Marschübung. Dazu fanden sich bis zur Abfahrt um 8 Uhr insgesamt 38 Einsatzfahrzeuge auf dem Parkplatz an der Hofer Freiheitshalle ein.

Es galt, das enge und geschlossene Fahren in der Kolonne zu proben. Denn in einem Katastrophenfall ist es wichtig, schnell und geordnet zum Einsatzort zu gelangen. Bei durchwachsenem Wetter mit gelegentlichen Schauern stellten die Fahrer ihre Fahrzeuge in Reih und Glied auf: ein imposanter Anblick, den man so nicht jeden Tag vor Augen hat. Unter die rund 150 Einsatzkräfte mischten sich trotz des miesen Wetters auch einige Zuschauer. Besonders interessant war das Spektakel natürlich für die kleinen Besucher, die angesichts so vieler Feuerwehrautos ganz große Augen machten.

04.05.2019 - Marschübung der Feuerwehren - Foto: Thomas Neumann Thomas Neumann

Marschübung der Feuerwehren
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Marschübung der Feuerwehren
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Marschübung der Feuerwehren
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Marschübung der Feuerwehren
Marschübung der Feuerwehren
Marschübung der Feuerwehren
Marschübung der Feuerwehren

Nach der Begrüßung durch den Hofer Oberbürgermeister Harald Fichtner und der Einweisung durch Kreisbrandrat Reiner Hoffmann und Kreisbrandmeister Marco Kolbinger setzten sich schließlich die beiden Kolonnen auf der einer Acht ähnelnden Route in Marsch.

Die Marschübung des sogenannten Hilfeleistungskontingentes führte durch die Hofer Innenstadt, über Feilitzsch, Zedtwitz, die A 72, die A 9, Leupoldsgrün, Volkmannsgrün und Helmbrechts nach Münchberg. Dort angekommen lobte Landrat Dr. Oliver Bär bei einem technischen Halt die Kameraden von Feuerwehr und Rettungsdienst für ihr großes und wichtiges ehrenamtliches Engagement.

Für die Beteiligten war die erste Großübung dieser Art in unserer Region ein Erfolg. Nicht nur die Arbeit am Einsatzort ist wichtig. Auch der Weg dorthin zählt im Ernstfall.

 
Autor

Thomas Neumann
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
05. 05. 2019
18:16 Uhr

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Thomas Neumann

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05. 05. 2019
18:16 Uhr



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