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Kulmbach

Franz Uome will erneut antreten

Auf ihre treuen Mitglieder kann sich die Marktleugaster CSU verlassen. Zum Jahresauftakt ehrte sie vier verdiente Männer. Franz Uome will erneut Bürgermeister werden.



Im Mittelpunkt der Jahresauftaktveranstaltung der Marktleugaster CSU und der Frauenunion am Samstagabend im Gasthof "Klosterbräu" in Marienweiher stand die Ehrung von vier Männern für langjährige Mitgliedschaft. Für 40-jährige Mitgliedschaft bekam Hans Döring die Ehrenurkunde und Ehrennadel der CSU. 35 Jahre sind Manfred Groß und Gerd Scherer dabei. 15 Jahre ist Joachim Eberhardt Mitglied der CSU. Unser Bild zeigt (von links) CSU-Ortsvorsitzenden Marc Hartenberger, Gerd Scherer, FU-Ortsvorsitzende Margret Schoberth, stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Brigitte Soziaghi, Hans Döring, Bürgermeister Franz Uome und Manfred Groß. Es fehlt Joachim Eberhardt. Foto: Klaus-Peter Wulf
Im Mittelpunkt der Jahresauftaktveranstaltung der Marktleugaster CSU und der Frauenunion am Samstagabend im Gasthof "Klosterbräu" in Marienweiher stand die Ehrung von vier Männern für langjährige Mitgliedschaft. Für 40-jährige Mitgliedschaft bekam Hans Döring die Ehrenurkunde und Ehrennadel der CSU. 35 Jahre sind Manfred Groß und Gerd Scherer dabei. 15 Jahre ist Joachim Eberhardt Mitglied der CSU. Unser Bild zeigt (von links) CSU-Ortsvorsitzenden Marc Hartenberger, Gerd Scherer, FU-Ortsvorsitzende Margret Schoberth, stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Brigitte Soziaghi, Hans Döring, Bürgermeister Franz Uome und Manfred Groß. Es fehlt Joachim Eberhardt. Foto: Klaus-Peter Wulf  

Marienweiher - Seit 40 Jahren ist Hans Döring Mitglied der CSU. 35 Jahre sind Manfred Groß und Gerd Scherer dabei. 15 Jahre ist Joachim Eberhardt Mitglied der CSU. Für ihre Treue wurden die vier Männer bei der Jahresauftaktveranstaltung der Ortsverbände der Christlich Sozialen Union und der Frauenunion Marktleugast am Samstagabend im Gasthof "Klosterbräu" in Marienweiher geehrt. Die Auszeichnungen überreichten die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Brigitte Soziaghi zusammen mit dem Marktleugaster Bürgermeister Franz Uome, CSU-Ortsvorsitzendem Marc Hartenberger und der Ortsvorsitzenden der Frauenunion, Margret Schoberth.

"Das, was Bürgermeister Franz Uome und die CSU-Ratsfraktion in vier Jahren alles schon geschafft haben, aktuell umsetzen oder planen, hat es in den vergangenen 30 Jahren in Marktleugast nicht gegeben", strich Ortsvorsitzender Marc Hartenberger heraus. Ein wichtiger Baustein für eine weiterhin erfolgreiche zukunftsorientierte Kommunalpolitik in der Gemeinde sei ein Bürgermeister, der weiß, was zu tun ist, und nicht nur verwaltet, sondern vor allem auch gestaltet.

Marc Hartenberger sagte: "Wir haben mit Franz Uome den richtigen Mann am richtigen Platz, um die Ziele für eine erfolgreiche Zukunft unserer Heimatgemeinde Marktleugast auch zu erreichen. "Es ist mir deshalb eine Ehre, heute offiziell zu verkünden, dass Franz Uome wieder für das Amt als Bürgermeister der Marktgemeinde Marktleugast kandidiert." Die CSU stehe geschlossen hinter Franz Uome, um die erfolgreiche Politik seit dem Jahr 2014 auch über 2020 kontinuierlich fortzusetzen.

Ohne die CSU gäbe es weder eine Neugestaltung des Friedhofs in Marktleugast noch die Fertigstellung des Dorfgemeinschaftshauses mit Feuerwehrstellplatz in Steinbach, sagte Hartenberger. Ohne die CSU gäbe es beides nicht. Hinzu komme die Senkung der Verschuldung von 3,4 auf 1,4 Millionen Euro in gerade einmal vier Jahren. Auch das verdeutliche eindrucksvoll die erfolgreiche Politik Uomes.

Der CSU-Ortsvorsitzende ging aber auch für die CSU völlig unbefriedigenden Ergebnisse der Landtagswahl 2018 ein. Obwohl die oberfränkische CSU von allen bayerischen Bezirken noch mit am besten abgeschnitten habe, gebe es nichts zu beschönigen. Wieder Vertrauen zu gewinnen, sei eine der Hauptaufgaben für die nächsten Jahre. Die CSU stehe für den Erhalt der Umwelt, der Traditionen und Kultur, aber auch für moderne Technologien, für den Aufbruch in das digitale Zeitalter sowie Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen.

"Dem Rekordhaushalt 2017 von über neun Millionen Euro steht der Etat 2018 mit rund 8,5 Euro in fast nichts nach", sagte der CSU-Fraktionsvorsitzende im Marktgemeinderat, Daniel Schramm. Im Vermögenshaushalt konnten 2,4 Millionen Euro für Investitionen eingeplant werden, die notwendig sind um die Leistungsfähigkeit der Gemeinde zu erhalten. Dass der Markt auch im zurückliegenden Jahr nicht bei der Stabilisierungshilfe berücksichtigt wurde, zeige, dass die Gemeinde auf eigenen Füßen stehen könne. An wichtigen Maßnahmen wurden die Sanierung des Tiefbrunnens III, die Erstellung eines Kanalkatasters und die Ersatzbeschaffung eines Unimogs umgesetzt. Begonnen wurde mit der Gestaltung des Floriansplatzes, die 2019 abgeschlossen werde. Über die Förderoffensive Nordbayern wolle die Kommune die Projekte Kulmbacher Straße 7, die Abrissarbeiten in Hohenberg an der Hauptstraße und die Machbarkeitsstudie für das Projekt Marienweiher 16 angehen. "Wenn man das alles anschaut, gebührt mein Respekt und meine Anerkennung unserem Bürgermeister Franz Uome, der sehr viel Zeit und Energie in sein Bürgermeisteramt steckt", betonte Daniel Schramm. Er erinnerte an Zeiten, als der Gemeinderat vor einer riesigen To-Do-Liste saß und darüber diskutierte, wie die zur Verfügung stehenden 30 000 Euro verwendet werden sollten. Schramm bedankte sich auch beim dritten Bürgermeister und stellvertretendem Fraktionsvorsitzenden Martin Döring sowie den Gemeinderatskollegen, vor allem aber auch bei Margret Schoberth und Karin Thomas von der Frauenunion für die erfahrene Unterstützung.

"Wir haben eine gute Mannschaft. Ich setze gerne mit euch die gemeinsame Arbeit der vergangenen viereinhalb Jahre fort", sagte Bürgermeister Franz Uome und bedankte sich für den großen Vertrauensbeweis. Er freute sich über den Zuwachs der CSU Marktleugast .

Vonseiten des CSU-Kreisvorstandes freute sich die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Soziaghi, dass sich Franz Uome wieder zur Wahl stellt, denn er mache seine Sache in Marktleugast gut. "Wir haben viele neue Ideen", sagte die Marktleugaster Frauenunions-Vorsitzende Margret Schoberth. Die Frauenunion habe für die Mütterrente gekämpft, wichtig sei auch die Gewährung des Baukindergeldes durch den Freistaat Bayern. Margret Schoberth forderte die Frauen dazu auf, bei der Kommunalwahl 2020 zu kandidieren.

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Klaus-Peter Wulf

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Veröffentlicht am:
10. 02. 2019
17:06 Uhr

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Klaus-Peter Wulf

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10. 02. 2019
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