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Kulmbach

Ungeahntes literarisches Talent

Die Besucher des 14. AWO-Kulturtreffs in Stadtsteinach dürften wieder jede Menge zu lachen haben. Zahlreiche Künstler haben ihr Kommen zugesagt.



Sketchpartner beim 14. Kulturtreff in Stadtsteinach: Knud Espig und Günther Ott. Foto: privat
Sketchpartner beim 14. Kulturtreff in Stadtsteinach: Knud Espig und Günther Ott. Foto: privat  

Stadtsteinach - Aus den Erfahrungen der bisherigen Kulturtreffs heraus ist der Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Heinz Nowack, zu dem Schluss gekommen, dass es in Stadtsteinach und Rugendorf noch ungeahnte literarische und komödiantische Talente gibt. Diesen will die Arbeiterwohlfahrt beim 14. AWO-Kulturtreff am 25. und 26. Oktober, jeweils ab 19.30 Uhr, wieder eine Bühne geben.

Zugesagt haben diesmal Rainer Eichner aus Kulmbach, der für den musikalischen Teil zuständig ist, sowie Wolfgang Hoderlein, Andreas Pöhlmann, Hilde und Sepp Madl, Stefan Reuther, Knud Espig und Günther Ott, Roland Wolfrum und die quirlige Chorformation B.S.E. des Musikvereins Stadtsteinach mit Marianne Nowack, Sabine Baum und Rosi Groth unter der Leitung von Klaus Klaschka.

Zu hören sind sowohl humorvolle, aber auch nachdenkliche Geschichten und Gedichte. Damit die Zuhörer auch mitsingen können, werden Lieder aus Franken und allgemein bekannte Volkslieder, die garantiert GEMA-frei sind, aus dem Liedbüchlein der Arbeitsgemeinschaft fränkische Volksmusik des Bezirkes Unterfranken gespielt und gesungen. Textunsichere können sich so richtig einbringen.

Günther Ott und Knud Espig spielen als Uraufführung den selbstgestrickten Sketch "Bei der MPU". Für Unwissende: es handelt sich hier um die medizinisch-psychologische Untersuchung, die jeder Führerscheinsünder durchlaufen muss. Andreas Pöhlmann wird aus dem Buch "700 Jahre Rugendorf" Sagen, Gedichte und Bräuche vortragen.

Wolfgang Hoderlein wird von Gerd Böhm diesmal die Geschichten "Ein Preuss auf Pilzsuche" sowie "Der Gerch und sei Martha das erste Mal in der Großstadt Berlin" vortragen. Sepp Madl, geboren in Altötting, aber schon seit Jahrzehnten wegen der Liebe sesshaft in Stanich, hat der Vorsitzende Heinz Nowack wegen des Dialektes gebeten, ein paar Geschichten des bekannten oberbayerischen Autors Helmut Zöpfl vorzutragen ("I brauch di", "Gewalt eines Fußballfans" und "Dankeschön"). Seine Frau Hilde Madl macht einen "Spaziergang durch unsere Stadt". Stefan Reuther berichtet von seiner unendlichen Geschichte mit der Telekom.

Roland Wolfrum wird am Ende des Abends, bevor er als zweiter Vorsitzender und Hausherr seine Abschlussworte spricht, noch etwas Humorvolles vortragen.

Das Heimatmuseum ist ab 18 Uhr offiziell geöffnet. In der Zeit vor der Veranstaltung und während der Pause kann man die Ausstellungsräume besichtigen. Wegen der bereits erfolgten Reservierungen von Fans der Veranstaltung wird es auf jeden Fall zwei Veranstaltungen am Freitag und Samstag, 25. und 26. Oktober, geben. Beginn ist jeweils 19.30 Uhr. Um den Besucherstrom zu steuern, ist es unerlässlich, dass Besucher sich vorher bei Heinz Nowack telefonisch auf dem Anrufbeantworter mit Namen, Telefonnummer und der Anzahl der gewünschten Plätze melden: Telefon 09225/6789. Alternativ kann man auch per E-Mail reservieren: nowack-awo-san@gmx.de. Wer aus wichtigen Gründen seine Reservierung nicht einhalten kann, wird gebeten, Heinz Nowack rechtzeitig zu informieren, damit die Plätze anderweitig vergeben werden können.

Die reservierten Plätze sind jeweils bis 19 Uhr einzunehmen oder mit einem Kleidungsstück zu reservieren - sonst stehen die Plätze für kurzentschlossene Besucher zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Die AWO würde sich jedoch über Spenden freuen.

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Veröffentlicht am:
01. 10. 2019
17:02 Uhr

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Veröffentlicht am:
01. 10. 2019
17:02 Uhr



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