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Kulmbach

Wasser- und Kanalgebühren bleiben stabil

Im Jahr 2020 werden sich in Kulmbach weder die Kosten für Wasser noch für Abwasser verändern. Das hat der Stadtrat am Donnerstag aufgrund einer Vorlage der Stadtwerke beschlossen.



Der Preis für Wasser war zuletzt im Jahr 2015 erhöht worden. Die Gebühren liegen nach Angaben der Stadtwerke im Vergleich mit anderen Städten Oberfrankens im unteren Bereich in der Region. In der Stadt Kulmbach sinkt der Wasserverbrauch seit Jahren. Dagegen steigt die Menge, die an Kunden von außerhalb verkauft wird. 2,1 Millionen Kubikmeter Trinkwasser planen die Stadtwerke 2020 in Kulmbach zu verkaufen. 500 000 Kubikmeter sollen an die Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) und 100 000 Kubikmeter an die Gemeinde Marktschorgast verkauft werden.

Auch die Gebühren für das Abwasser sind zuletzt im Jahr 2015 angehoben worden. Die Einleitungsmengen in die Kulmbacher Kläranlage, die in den vergangenen Jahren immer wieder gesunken waren, haben sich nach Angaben von Stadtwerke-Chef Stephan Pröschold inzwischen zwar stabilisiert, sind aber deutlich geringer als in der Vergangenheit. Mit knapp 2,4 Millionen Kubikmetern Abwasser aus dem Kulmbacher Stadtgebiet und 2,15 Millionen Kubikmetern aus den angeschlossenen Landkreisgemeinden wird für 2020 gerechnet. Schon jetzt kündigte Pröschold aber eine möglich Erhöhung des Abwasserpreises für das Jahr 2021 an. Das hänge mit den gestiegenen Kosten für die Klärschlammentsorgung zusammen. Für das kommende Jahr habe man die höheren Kosten noch kompensieren können. 2021 werde aber eine Gebührenanhebung unvermeidlich sein. mbu

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Veröffentlicht am:
01. 12. 2019
17:52 Uhr

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01. 12. 2019
17:52 Uhr



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