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Marktredwitz

Bischof bestaunt die Krippen-Ausstellung

Marktredwitz - "Man merkt schon, der Albin Artmann ist ein Könner", lautete das Lob aus berufenem Munde.



Der Bischof und der Krippenpapst: Rudolf Voderholzer genoss sichtlich interessiert die Exponate der Ausstellung "Fast vergessene Marktredwitzer Krippen" im Egerland-Museum. "Kripperer" Albin Artmann (Mitte) erläuterte ihm die Schaustücke; links: Bürgermeister Horst Geißel.	Foto: Michael Meier
Der Bischof und der Krippenpapst: Rudolf Voderholzer genoss sichtlich interessiert die Exponate der Ausstellung "Fast vergessene Marktredwitzer Krippen" im Egerland-Museum. "Kripperer" Albin Artmann (Mitte) erläuterte ihm die Schaustücke; links: Bürgermeister Horst Geißel. Foto: Michael Meier  

Marktredwitz - "Man merkt schon, der Albin Artmann ist ein Könner", lautete das Lob aus berufenem Munde. Es stammt von niemand Geringerem als dem Regensburger Diözesanbischof Rudolf Voderholzer, der am Donnerstagabend die Krippenausstellung im Egerland-Museum besucht hat.

Der Marktredwitzer "Krippen-Papst" Albin Artmann war, wie bereits ausführlich berichtet, wochenlang mit dem Aufbau der Sonderausstellung "Fast vergessene Marktredwitzer Krippen" beschäftigt. Nun, mit dem Besuch des Diözesanbischofs, wurde die Schau geadelt. Gemeinsam mit Artmann, Bürgermeister Horst Geißel, Pfarrer Stefan Langer und Museumsleiter Volker Dittmar genoss Voderholzer ausgiebig die zahlreichen Szenerien der Krippenausstellung. Besonders auffallend war dabei der exakte Detail-Blick des Bischofs.

"Hier wird Hofbräuhaus-Bier ausgeschenkt, das ist ja Schleichwerbung! Und hier oben läuft ein Wilderer herum, so ein Spitzbub", kommentierte er humorvoll ein paar markante Szenerien. Besonders angetan hatten es ihm die aufwendig gefertigten alpenländischen Bauernhäuser, die kleinen Kapellen oder sogar ein großes Gutshaus.

Nach dem Rundgang ergaben sich, bei einer Tasse Kaffee, angeregte Gespräche zwischen dem Bischof und den Marktredwitzer Honoratioren.

Das Egerland-Museum ist geöffnet: dienstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr, während des Krippenwegs (vom 26. Dezember bis zum 6. Januar) jeweils montags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember ist es geschlossen. Vom 27. Dezember bis zum 2. Februar ist der Eintritt ins Museum frei.

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Michael Meier

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Veröffentlicht am:
01. 12. 2019
19:02 Uhr

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01. 12. 2019
19:02 Uhr



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