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Kläranlage Mitte 2020 fertig

Die Arbeiten zur Ertüchtigung der Pechbrunner Anlage sind in vollem Gange. Die Kosten bewegen sich im Rahmen.



Gearbeitet wird derzeit an der Ertüchtigung der Kläranlage in Pechbrunn. Bis Mitte kommenden Jahres sollen die Arbeiten fertiggestellt sein. Insgesamt werden 1,58 Millionen Euro verbaut. Das Bild links zeigt einen Blick auf das Denitrifikationsbecken und Zwischenklärbecken, das als Kombibecken gebaut wird. Rechts die Verantwortlichen bei der Baustellenbesprechung (von links): Planer Günter Schwab, Kämmerin Ursula Ockl, Bauamtsleiter Thomas Grillmeier, Bürgermeister Ernst Neumann sowie Bauleiter Sebastian Bauer und Polier Ludwig Wenning (beide Firma Bauer Erbendorf). Fotos: jr
Gearbeitet wird derzeit an der Ertüchtigung der Kläranlage in Pechbrunn. Bis Mitte kommenden Jahres sollen die Arbeiten fertiggestellt sein. Insgesamt werden 1,58 Millionen Euro verbaut. Das Bild links zeigt einen Blick auf das Denitrifikationsbecken und Zwischenklärbecken, das als Kombibecken gebaut wird. Rechts die Verantwortlichen bei der Baustellenbesprechung (von links): Planer Günter Schwab, Kämmerin Ursula Ockl, Bauamtsleiter Thomas Grillmeier, Bürgermeister Ernst Neumann sowie Bauleiter Sebastian Bauer und Polier Ludwig Wenning (beide Firma Bauer Erbendorf). Fotos: jr  

Pechbrunn - Fest bei der Arbeit sind die Handwerker, die seit Anfang Juli an der Ertüchtigung der Kläranlage Pechbrunn werkeln. Bei einem Baustellenbesuch haben sich die Verantwortlichen vom Baufortschritt und der Einhaltung des Kostenrahmens überzeugt.

Die Arbeiten sind in drei Lose unterteilt: Die Baumeisterarbeiten sind für fast 926 000 Euro an die Firma Bauer in Erbendorf vergeben; der Auftrag für Maschinentechnik ist 535 000 Euro wert und wird von der Firma Scharr-Tec in Hunderdorf ausgeführt; das dritte Los betrifft die Elektrotechnik, deren geschätzte Kosten auf rund 125 000 Euro beziffert werden. Die Gesamtkosten der Ertüchtigung für die Kläranlage belaufen sich damit auf 1,58 Millionen Euro.

Bauamtsleiter Thomas Grillmeier von der VG Mitterteich betonte, dass die Kläranlage nach der Fertigstellung, die für Mitte 2020 vorgesehen ist, künftig die geforderten Anforderungen an die Reinigungsleistung erfüllen werde. "Überschreitungen der Stickstoffgrenzwerte gehören der Vergangenheit an." Nachgerüstet werde jetzt die Denitrifikationsstufe. Derzeit sei der Neubau des Denitrifikationsbecken mit einem Volumen von 175 Kubikmetern und einem Zwischenklärbecken mit einem Volumen von 402 Kubikmetern aus Stahlbeton in vollem Gange.

Weiter voranschritten zudem die Instandsetzung von baulichen Mängeln und die Erneuerung der Maschinentechnik. "Die elektrische Steuerung der Anlage erfolgt künftig mittels speicherprogrammierbarer Steuerung eines Prozessleitsystems."

Jede Woche einmal findet eine Besprechung auf der Baustelle statt, an der neben Bürgermeister Ernst Neumann auch Planer Günter Schwab vom Ingenieurbüro Zwick und Bauamtsleiter Thomas Grillmeier teilnehmen. Besprochen werden der Baufortschritt sowie aktuelle Themen. jr

Autor

Josef Rosner
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Veröffentlicht am:
26. 09. 2019
17:32 Uhr

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Autor

Josef Rosner

Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
26. 09. 2019
17:32 Uhr



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