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Marktredwitz

MAKfit-Pfad ist um zwei Geräte reicher

Zwei Stationen werden um eine Sprossenwand und den "schmalen Grat" ergänzt. Dadurch soll auch weniger Trainierten die Möglichkeit zur Bewegung gegeben werden.



Carolin Ruckdeschel (AOK), Projektleiter Stefan Kirsch, Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler und Oberbürgermeister Oliver Weigel (von links) freuen sich über die Erweiterung des MAKfit-Pfads. Foto: Peggy Biczysko
Carolin Ruckdeschel (AOK), Projektleiter Stefan Kirsch, Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler und Oberbürgermeister Oliver Weigel (von links) freuen sich über die Erweiterung des MAKfit-Pfads. Foto: Peggy Biczysko  

Marktredwitz - "Es ist unglaublich, wie viele Menschen sich gerade am Wochenende an den Fitnessgeräten tummeln." Oberbürgermeister Oliver Weigel, selbst sportlich ambitioniert, erlebt bei seinen Trips durch den Stadtwald - ob zu Fuß oder per Fahrrad - viele Sportbegeisterte, die sich von Sprosse zu Sprosse hangeln oder locker leicht über einen Parcours hüpfen. "Das war für uns Ansporn genug, den MAKfit-Pfad, den wir im vergangenen Jahr eröffnet haben, zu erweitern." Seit dieser Woche stehen auch für weniger Trainierte zwei Geräte zur Verfügung: eine Sprossenwand und der "schmale Grat", wie Weigel den Schwebebalken am Wegesrand bezeichnet.

"Das sind diesmal Geräte für jedermann", versichert der Oberbürgermeister, der sich schon mal an die Sprossenwand hängt. Denn gleich nebenan findet sich ein recht anspruchsvolles Trainingsgerät, das von Kleineren nicht erreichbar und von Größeren ohne viel Muskelkraft kaum zu überwinden ist. Die Sprossenwand hingegen sei ein Gerät, das allen diene. Auch älteren Menschen.

Bei der offiziellen Vorstellung im Stadtwald lobt das Stadtoberhaupt die "tolle Partnerschaft mit den Bayerischen Staatsforsten und der AOK, die das ganze Projekt unterstützt haben". Carolin Ruckdeschel von der AOK hat einen Scheck über 1400 Euro dabei. "Gesundheit ist für uns das allerwichtigste. Deshalb unterstützen wir das gern, wenn Geld in der Region zielgerichtet eingesetzt wird", so Ruckdeschel.

"Wir haben einen fast ähnlich hohen Beitrag geleistet und die Fundamente für die Geräte bereitet", erklärt der regionale Chef der Staatsforsten, Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler. Zehn Festmeter Rundholz habe man für das Umfeld der beiden neuen Geräte verhackt, "damit man im Ernstfall auch weich landet". Warum im Umfeld des benachbarten Gashäuschens eine so große Fläche abgeholzt worden ist, begründet Pfahler damit, "dass dies eine Forderung der Energieversorgung war und nichts damit zu tun hat, dass wir hieran verdienen wollen".

Projektleiter Stefan Kirsch hat die Trimmpfad-Erweiterung für die Stadt koordiniert. "Alle Geräte sind zertifiziert und werden regelmäßig auf ihre Sicherheit hin überprüft. Jetzt fehlt nur noch die Beschilderung."

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Peggy Biczysko

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Veröffentlicht am:
09. 05. 2019
17:42 Uhr

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Peggy Biczysko

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09. 05. 2019
17:42 Uhr



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