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Marktredwitz

Mitglieder-Rekord beim FCN-Fanclub

Trotz des Abstiegsplatzes des 1. FC Nürnberg geht es bei Rot-Schwarz-Rawetz weiter bergauf. Der Verein knackt bald die 300-Mitglieder-Marke und steigert den Bierumsatz.



Der 1. FC Nürnberg ist im Mai vergangenen Jahres zum achten Mal aufgestiegen. Mit einem 2:0 schafften die Clubberer nach dem Sieg über Sandhausen die Rückkehr in die erste Bundesliga. Damit hatten die Mitglieder des Fanclubs Rot-Schwarz-Rawetz allen Grund zum Feiern. Rechts im Bild Vorsitzender Christian Walberer, der die Liebe zum Club auch in schweren Stunden nicht bereut.	Foto: pr.
Der 1. FC Nürnberg ist im Mai vergangenen Jahres zum achten Mal aufgestiegen. Mit einem 2:0 schafften die Clubberer nach dem Sieg über Sandhausen die Rückkehr in die erste Bundesliga. Damit hatten die Mitglieder des Fanclubs Rot-Schwarz-Rawetz allen Grund zum Feiern. Rechts im Bild Vorsitzender Christian Walberer, der die Liebe zum Club auch in schweren Stunden nicht bereut. Foto: pr.  

Marktredwitz - "Mit knapp 300 Mitgliedern ist Rot-Schwarz-Rawetz (RSR) einer der größten Vereine in Marktredwitz und damit der größte FCN-Fanclub in Nordostbayern. Und die Zahlen steigen stetig an." Darüber freute sich Vorsitzender Christian Walberer bei der Jahreshauptversammlung des RSR im SG-Sportheim. Verzeichnete der Verein Ende 2017 noch 267 Mitglieder, so kamen im Laufe des Jahres insgesamt 21 dazu. Der aktuelle Stand beträgt nun 288 Mitglieder.

"Wir haben 60 Frauen und 228 Männer, oder anders aufgeteilt: 29 Jugendliche und 259 Erwachsene in unserem Team", sagte der Vorsitzende bei der Jahresschlussfeier. "Das ist umso imposanter, wenn man bedenkt, dass Rot-Schwarz-Rawetz 2008 mit gerademal 18 Mitgliedern angefangen hat." Christian Walberer verwies zudem auf zahlreiche Fahrten zu den jeweiligen Heim- und Auswärtsspielen des FCN. Dazu gehörten in der Rückrunde der Saison 2017/2018 das Heimspiel-Derby sowie die Spiele in Heidelberg und das Heimspiel gegen Düsseldorf. Die Hinrunde 2018/2019 führte die FCN-Schlachtenbummler unter anderem nach Berlin und auf Schalke. Die RSR-Busfahrten visierten zudem unter anderem Bochum, Dresden, Dortmund, Leipzig und Augsburg an.

Den Kassenbericht verlas Schatzmeister Stefan Walberer, der auf eine "gute, finanzielle Grundlage" und ein bewegtes Jahr verwies. Der RSR verfüge auch über ein vereinseigenes Fahrzeug - ein VW-Buss vom Typ T 4 und Baujahr 1996, der zuverlässig zu den jeweiligen Spielorten rollt. Von den Kassenrevisoren kam ausdrückliche Zustimmung für die Arbeit des Kassiers.

Ein wichtiger Programmpunkt der Jahreshauptversammlung ist traditionell der Getränkeverbrauch der Mitglieder. Begleitet von lautem Gelächter gab Christian Walberer die Bilanz des vergangenen Jahres bekannt: "Wir hatten eine ordentliche Steigerung beim Bierumsatz, beim Radler und den
Erfrischungsgetränken. Nur beim alkoholfreien Bier gab es einen
Rückgang." Der Bierumsatz stieg nach seinen Ausführungen um 255,5 Liter von 996 auf 1251,5 Liter, beim Radler wurden 50 Liter konsumiert.

Besondere Highlights im abgelaufenen Vereinsjahr waren ein gut besuchtes Sommerfest und die "Clubberer-Schluck-Vorrunde"; hier ist das präzise Trinken aus einem Glas unter exakter Einhaltung der Zielmarkierung gefragt. Als weitere Aktivitäten wurden das 20. Jubiläum des FCN-Fanclubs Stiftland und der Besuch des FCN-Mittelfeldspielers Patrick Erras genannt.

Vorstandsmitglied Peter Schreyer hatte als schlagfertiger Weihnachtsmann, der auch nach dem Fest noch aufkreuzte, wieder einmal die Lacher auf seiner Seite. Er sinnierte über Erfolg und Misserfolg des 1. FC Nürnberg, der sich augenblicklich auf dem letzten Tabellen- und somit dem Abstiegsplatz befindet. Dazu gab es originelle Geschenke für ausgewählte Mitglieder und das gemeinsam gesungene Club-Lied "Die Legende lebt". Bei einer Tombola gab es hochwertige Gewinne in Form von FCN-Shirts, Trikots, Büchern oder Gutscheinen. Ein üppiges Abendessen sorgte bei den Clubberern für einen vollen Magen und jede Menge guter Laune.

2008 haben wir mit 18

Mitgliedern angefangen.


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Vorsitzender Christian Walberer

 

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Michael Meier

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Veröffentlicht am:
08. 01. 2019
17:30 Uhr

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08. 01. 2019
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