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Wunsiedel

Hohe Förderung für den Radweg

Wunsiedel - Eine gute Nachricht hat Landtagsabgeordneter Martin Schöffel am Freitag dem Wunsiedler Bürgermeister Karl-Willi Beck überbracht.



Martin Schöffel
Martin Schöffel  

Wunsiedel - Eine gute Nachricht hat Landtagsabgeordneter Martin Schöffel am Freitag dem Wunsiedler Bürgermeister Karl-Willi Beck überbracht. Innenminister Joachim Herrmann hat für den Bau des Geh- und Radweges zwischen der Egerstraße in Wunsiedel und Holenbrunn, dem letzten Teil des Brückenradweges, die höchstmögliche Förderung im Wert von 710 000 Euro zugesagt. Damit übernehme der Freistaat auf Wirken Schöffels nun 85 Prozent der Kosten dieses Teilstückes, heißt es in einer Pressemitteilung. "Das ist eine Traumfinanzierung des Freistaates", stellte Bürgermeister Beck fest.

Martin Schöffel hatte im Frühjahr 2012 einen persönlichen Gesprächstermin mit ihm und Landrat Dr. Karl Döhler bei der Obersten Baubehörde in München vermittelt, wodurch der Radwegebau in der heutigen, teureren Variante auf der Bahntrasse erst ermöglicht wurde. Die Vertreter der Obersten Baubehörde hatten damals eine Förderung von 60 Prozent in Aussicht gestellt. Beck: "Landtagsabgeordneter Martin Schöffel hat sich seither unermüdlich für eine erhöhte Förderung eingesetzt. Ich danke ihm und dem Freistaat Bayern für diese großartige Unterstützung."

Schöffel und Beck sind sich einig, dass das Geld von Stadt und Staat für ein gutes Projekt bestens angelegt sei. Laut Schöffel gelte der Brückenradweg bereits heute als einer der schönsten Radwege Deutschlands. Er sei ein Meilenstein für den Tourismus im Fichtelgebirge und ein wertvolles Stück Infrastruktur für die einheimischen Bürger. Nun sei das Fichtelgebirge mit dem überregionalen Radwegenetz bestens verbunden. Radfahrer, E-Biker und Mountain-Biker von nah und fern könnten das schöne Fichtelgebirge genießen. Schöffel dankte Landrat Dr. Karl Döhler dafür, dass er alle beteiligten Gemeinden an einen Tisch gebracht habe und damit die Verwirklichung dieses vor einigen Jahren noch als "unmöglich" geltenden Gemeinschaftsprojektes erst möglich machte. Laut Schöffel habe sich gezeigt: "Wenn wir gemeinsam Ideen entwickeln und zusammenhalten, dann ist uns die Unterstützung der Staatsregierung sicher."

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31. 08. 2013
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31. 08. 2013
00:00 Uhr



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