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21.08.2018

Fünf Hofer Glückmomente im Derby gegen Bayreuth

Hof
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Jubeln – und ab in die Arbeit: Noch am Mittwoch lagen der Notizblock und die Taktiktafel neben der Trainerbank. Alexander Spindler, der Coach der SpVgg Bayern Hof, hatte sein Material einfach liegengelassen. Vergessen, untergegangen im Jubel. Oder im Stress? Spindler wusste nach dem 5:4 durch Matej Kyndl einfach nicht, wohin mit seiner Freude. Wohin mit den Emotionen? Zur Familie. Ein Küsschen für Ehefrau Michaela gab es noch auf dem Spielfeld. Und einen Liebesbeweis in Form einer Danksagung an seine Frau. Doch auch an die Fans wandte er sich. Spindler hatte kürzlich die fehlende Unterstützung kritisiert. Völlig überzogene Missgunst-Äußerungen störten den jungen Trainer. „Ich möchte nochmals betonen, dass es sich dabei nicht um die Masse, sondern um Einzelfälle handelt“, sagte er auf der Pressekonferenz. „Heute bedanke ich mich für die Unterstützung. Wir haben dies gespürt.“ Das sagte nicht nur er, sondern auch alle Hofer Spieler. Die knapp 1600 Zuschauer – überwiegend mit dem Hofer Team im Herz – riss die Partie von den Sitzen – sofern sie am Ende überhaupt noch saßen. „Die Zuschauer haben mit ihrer Unterstützung einen großen Anteil am Erfolg. Sie haben uns dabei geholfen, die Rückschläge zu verkraften.“ Und sie beflügelten das Team zum Sieg – und zu einer Siegesparty. Nicht mit dabei: Trainer Spindler. Der musste arbeiten. Nachtschicht. msc    Bildautor: Michael Ott, Frank Unglaub, Marcus Schädlich
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