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Livestream: FC Herzogenaurach - TSV Neudrossenfeld

Der TSV Neudrossenfeld betreibt in seinen Spielen der Fußball-Landesliga viel Aufwand. Die Ergebnisse stimmen aber noch nicht ganz. In Herzogenaurach soll sich das ändern.



Harter Kampf um den Ball: Der Neudrossenfelder Fabian Möckel (rechts) muss sich im Zweikampf gegen Firat Güngör von der SpVgg Jahn Forchheim behaupten. Foto: Peter Mularczyk
Harter Kampf um den Ball: Der Neudrossenfelder Fabian Möckel (rechts) muss sich im Zweikampf gegen Firat Güngör von der SpVgg Jahn Forchheim behaupten. Foto: Peter Mularczyk  

Zwei Niederlagen in Folge haben den TSV Neudrossenfeld in der Fußball-Landesliga Nordost auf den achten Platz zurückgeworfen. Wollen die Grün-Weißen nicht frühzeitig in der Bedeutungslosigkeit des Mittelfelds verschwinden, ist am Sonntag um 15 Uhr beim FC Herzogenaurach (11.) ein Sieg schon Pflicht.

Allerdings müssen sich die Neudrossenfelder laut Co-Trainer Sebastian Brand personell etwas einfallen lassen. Bas Peeters ist verhindert, auch Carsten Hahn und Mikel Seiter werden wohl nicht zur Verfügung stehen. Der Neuzugang von der SpVgg Bayern Hof hatte vor einer Woche gegen den SC Feucht seinen ersten Treffer erzielt und den TSV damit in der 27. Minute in Führung gebracht. "Da haben wir das Spiel beherrscht und waren klar besser", sagt Brand. "Dann sind aber zu einem ungünstigen Zeitpunkt Gegentore gefallen. Und es ist Sinnbild der Saison, dass wir zu viele bei Standards bekommen."

Verzweifeln will in Neudrossenfeld in diesen Tagen noch niemand. Es gelte eher, den eingeschlagenen Weg, Fußball zu spielen und sich dadurch einige Torchancen zu erarbeiten, auch in Herzogenaurach weiterzugehen. "Es sind Kleinigkeiten. Wir belohnen uns noch nicht für den Aufwand. Wenn der Knoten einmal platzt, wird es besser laufen", ist sich Assistenz-Coach Brand sicher. Auch beim Gastgeber läuft es noch nicht so wie in der Vorsaison. Die hatten die Mittelfranken als Aufsteiger auf dem fünften Platz abgeschlossen.

Obwohl sich der Kader kaum verändert hat, stehen nach fünf Spielen erst sechs Punkte und damit einer weniger als bei Neudrossenfeld auf dem Herzogenauracher Konto. Auch sie mussten sich dem FSV Stadeln (1:3) und SC Feucht (1:4) geschlagen geben, ehe zwei Siege einen Aufwärtstrend versprachen. Dieser wurde jedoch schon wieder am Dienstag gestoppt, als der FC das Nachholspiel gegen Quelle Fürth nach 2:0-Führung noch 2:3 verlor. "Unterschätzen werden wir sie aber nicht, sie sind sehr eingespielt. Umso mehr müssen wir als Mannschaft auftreten", sagt Brand.

TSV Neudrossenfeld (Aufgebot): Grüner, Mehlhorn - Gareis, Pauli, Taubenreuther, Engelhardt, Pötzinger, Schelenz, Schneider, Möckel (?), Hannemann, Gerull, Löhrlein, Lattermann.

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Christopher Schramm
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Veröffentlicht am:
09. 08. 2019
19:26 Uhr

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Autor

Christopher Schramm

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Veröffentlicht am:
09. 08. 2019
19:26 Uhr



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