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VER Selb

Der VER erfüllt seine Pflicht

Nach 33 Sekunden wird Selb in der Eishockey-Oberliga kalt erwischt. Dann läuft es in Höchstadt aber doch nach Plan. Ein Wölfe-Akteur markiert sein erstes Tor.



Zehntes Spiel, erstes Tor: Selbs Kenny Turner bejubelt seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1. Foto: Mario Wiedel
Zehntes Spiel, erstes Tor: Selbs Kenny Turner bejubelt seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1. Foto: Mario Wiedel  

22.11.2019 - Höchstadt Alligators - Selber Wölfe 3:6 - Foto: Mario Wiedel

Höchstadt Alligators - Selber Wölfe 3:6 Höchstadt
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Höchstadt Alligators - Selber Wölfe 3:6 Höchstadt
Höchstadt Alligators - Selber Wölfe 3:6 Höchstadt

VER Selb: Deske (Kümpel) - Ondruschka, Müller, Bär, Nijenhuis, Böhringer, Kremer - Gare, Schmidt, McDonald, Graaskamp, Kabitzky, Gelke, Schiener, Hirschberger, Klughardt, Turner.

Schadewaldt pfeift Regensburg - VER

Das nennt sich brisante Einteilung: Beim Oberligaspiel am Freitag, 15. Dezember, zwischen den Eisbären Regensburg und den Selber Wölfen fungiert mit Christopher Schadewaldt ein alter Bekannter als Hauptschiedsrichter. Der jetzige Sportleiter des ERV Schweinfurt schnürte von 2010 bis 2017 seine Schlittschuhe für den VER Selb und war lange auch Kapitän, ehe er die Wölfe nicht ganz ohne Nebengeräusche in Richtung Landshut verlassen hat. Nicht gerade als "Liebling" galt Schadewaldt in seiner Selber Zeit bei den Fans in Regensburg. Da dürften am 15. Dezember - just an diesem Tag feiert Schadewaldt seinen 35. Geburtstag - wohl die Anhänger beider Clubs ein besonderes Auge auf den heuer in die Oberliga aufgestiegenen Hauptschiedsrichter werfen. A.P.

 

Schiedsrichter: Lenhart. - Zuschauer: 831. - Tore: 1. Min. Vojcak (Rypar) 1:0, 6. Min. Gare (Nijenhuis) 1:1, 20. Min. Turner (Gare) 1:2, 22. Min. Kabitzky (Gelke) 1:3, 23. Min. Gare (Ondruschka) 1:4, 28. Min. Mikesz (Neugebauer, Aab) 2:4, 34. Min. Petrak (Mlynek, Rypar) 3:4, 47. Min. Müller (Ondruschka, McDonald) 3:5, 59. Min. McDonald (Ondruschka) 3:6. - Strafminuten: Höchstadt 0, Selb 6.

 

Pflichtaufgabe erledigt - mehr aber auch nicht. Eishockey-Oberligist VER Selb hat am Freitagabend einen glanzlosen 6:3-Sieg bei Schlusslicht Höchstadter EC eingefahren. In einer über weite Strecken mittelmäßigen Partie war der Erfolg der Wölfe voll verdient, allerdings stotterte der Motor der Hochfranken des Öfteren.

"Je länger das Spiel gedauert hat, desto mehr haben wir es in den Griff bekommen", sagte Wölfe-Coach Henry Thom nach der Partie dem Radiosender Euroherz. Und er ergänzte: "Uns war klar, dass die hier um ihr Leben rennen werden."

Nur nicht diesen Gegner unterschätzen - so lautete das Selber Credo vor dieser Partie. Und nach 33 gespielten Sekunden wusste auch jeder, warum diese Worte ausgegeben worden waren. Schon beim ersten HEC-Angriff ging es schnell - zu schnell für den VER. Martin Vojcak bejubelte so das 1:0 für die Hausherren.

Die Wölfe schüttelten sich kurz, dann bekamen sie die Partie allmählich unter Kontrolle. In der sechsten Minute spielten die Gäste mal schnörkellos nach vorne, Landon Gare war schließlich der finale Abnehmer. 1:1. In der Folge fehlte beiden Mannschaften der Zug zum Tor. Vieles spielte sich in der neutralen Zone ab - was Höchstadt wohl ganz gut gefiel. Für die Selber sollte es darum gehen, frühzeitig auf die Siegerstraße einzubiegen und für klare Verhältnisse zu sorgen. Das war gar nicht so leicht, weil der krasse Außenseiter aus Mittelfranken sich wacker wehrte.

Fünf Sekunden vor der ersten Drittelpause war es dann aber doch so weit: Die Scheibe kam in zentraler Position zu Wölfe-Stürmer Kenny Turner - und der markierte in seinem zehnten Einsatz für den VER Selb seinen ersten Treffer. Dieser Zeitpunkt war aus psychologischer Sicht natürlich genau der richtige für die Wölfe.

Es sah nun nach einer klaren Angelegenheit für den VER aus. Keine drei Minuten waren im zweiten Abschnitt gespielt, da führten die Hochfranken bereits mit 4:1. Erst setzte Christoph Kabitzky gut nach und traf per Nachschuss zum 3:1, dann vollendete der auffällige Gare eine mustergültige Selber Kombination. Die Messe war gelesen - dachten zumindest fast alle.

Es kam anders. Der VER lehnte sich nun zurück, verwaltete, ließ zu viele Räume offen. Das rächte sich. Jiri Mikesz weckte in der 28. Minute wieder Hoffnungen auf einen HEC-Heimsieg. Und als dann auch noch der viel zu frei stehende Michal Petrak das dritte Höchstadter Tor erzielte, glaubten die Alligators wieder zu hundert Prozent an sich. Der VER war in dieser Phase zu fahrig, zu passiv. Für das Schlussdrittel galt es, die Konzentration wiederzufinden. Und es ging auch darum, die Zweikämpfe wieder besser anzunehmen. Das war alles ein bisschen zu körperlos.

Im Schlussdrittel zeigten sich die Selber verbessert - ohne aber zu glänzen. Immerhin: In der 47. Minute bauten die Wölfe ihren Vorsprung wieder auf zwei Tore aus. Dominik Müller traf per Gewaltschuss zum 5:3 - HEC-Torhüter Patrick Golombek, der insgesamt ein gutes Spiel machte, sah dabei nicht gut aus. Er bekam den Puck durch die Schoner. Damit war die Luft raus. Vom HEC, der viel läuferischen Aufwand betreiben musste, kam nicht mehr viel. Und die Selber? Die hatten jetzt keine Mühe mehr, die Führung zu verwalten. McDonald traf kurz vor Schluss sogar noch zum 6:3-Endstand.

Weiter geht es für den VER am Sonntag um 18 Uhr mit dem Heimspiel gegen den ECDC Memmingen. Dann wird ein Gegner warten, der mehr Klasse aufs Eis bringt als Höchstadt. red

Höchstadter EC -

VER Selb

 

3:6

 

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Veröffentlicht am:
22. 11. 2019
22:32 Uhr

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Veröffentlicht am:
22. 11. 2019
22:32 Uhr



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