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VER Selb

Die Moral passt, der Ertrag nicht

Der Eishockey-Oberligist VER Selb kassiert gegen den EV Landshut seine erste Heimniederlage seit 4. Dezember. Mehr Sorgen bereitet die Verletzung von Torwart Niklas Deske.



VER-Stürmer Andreas Geigenmüller im Zweikampf mit dem Landshuter Luca Zitterbart.	Foto: Mario Wiedel
VER-Stürmer Andreas Geigenmüller im Zweikampf mit dem Landshuter Luca Zitterbart. Foto: Mario Wiedel  

01.03.2019 - Selber Wölfe - EV Landshut 4:5 - Foto: Mario Wiedel

Selber Wölfe - EV Landshut 4:5 Selb
Selber Wölfe - EV Landshut 4:5 Selb
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Selber Wölfe - EV Landshut 4:5 Selb
Selber Wölfe - EV Landshut 4:5 Selb
Selber Wölfe - EV Landshut 4:5 Selb

VER Selb: Kümpel (Bätge) - Ondruschka, Nijenhuis, Kolb, Fink, Böhringer, Kremer, Silbermann - McDonald, Gollenbeck, Gare, Geigenmüller, Graaskamp, Hördler, Lüsch, Zimmermann, Schiener. Moosberger.

Freier Eintritt

Die 1b-Mannschaft des VER Selb, die vergangene Woche den Klassenerhalt in der Landesliga fix gemacht hat, erwartet zum Saisonabschluss am Sonntag (18 Uhr) den SE Freising. Für dieses Spiel gewährt der Verein freien Eintritt.

 

EV Landshut: Berger - Zitterbart, Ostwald, Kronthaler, Alt, Nägele - Plihal, Horava, Schmidpeter, Fischhaber, Ehl, Schinko, Hofbauer, Forster, Peter Abstreiter, Leon Abstreiter, Sedlar, Bäßler.

 

Schiedsrichter: Sicorschi (Waldkraiburg). - Zuschauer: 1348. - Tore: 2. Min. Hofbauer (Forster, Nägele) 0:1, 4. Min. McDonald (Gollenbeck, Fink) 1:1, 12. Min. P. Abstreiter (Ostwald; 5-4) 1:2, 13. Min. Hofbauer (Alt, P. Abstreiter) 1:3, 32. Hördler (Geigenmüller, Graaskamp) 2:3, 38. Min. Schinko (Kronthaler, Fischhaber) 2:4, 39. Min. Fink (Zimmermann, Lüsch) 3:4, 58. Min. Hofbauer (Forster) 3:5, 60. Min. McDonald (Ondruschka, Gollenbeck) 4:5. - Strafminuten: Selb 2, Landshut 4.

Auch wenn die Selber Heimserie im 14. Spiel gerissen ist: Die Fans hatten ein gutes Gespür, dass ihre Mannschaft alles gegeben und eine imponierende Moral gezeigt hatte, und verabschiedeten das Team mit viel Applaus in die Kabine. Auch Trainer Henry Thom war - abgesehen vom Ergebnis - nicht unzufrieden. "Kein Vorwurf an die Jungs. Sie haben alles versucht und bis zum Schluss gekämpft. Mehr kann man nicht verlangen."

Die Voraussetzungen hätten günstiger sein können für die Wölfe: Torwart Niklas Deske hat sich am Donnerstag beim Training verletzt. Die Ausfalldauer ist ungewiss. "Er will am Samstagvormittag zum Training aufs Eis", teilte Thom bei der Pressekonferenz mit. Im günstigsten Fall könnte es schon am Sonntag in Höchstadt wieder mit einem Einsatz klappen. Am Freitag kam für die Selber Nummer eins Manuel Kümpel zu seinem zweiten Saisoneinsatz von Beginn an. Bei beiden Mannschaften hatte unter der Woche auch die Grippewelle in der Kabine grassiert. Während sich beim VER alle Feldspieler fit meldeten, war bei den Gästen vor allem die Abwehr etwas ausgedünnt. Vor irgendwelchen Grippe-Nachwirkungen war aber nichts zu sehen.

Besser aus der Kabine kamen die Niederbayern, die nach acht Siegen in Folge mit Selbstvertrauen nur so vollgepumpt waren. Bereits nach 88 Sekunden tauchte Hofbauer vor Kümpel auf und traf zur Landshuter Führung. Nur 60 Sekunden später stand Hofbauer schon wieder frei vor dem Selber Keeper, der dieses Mal aber Sieger blieb. Dann schlugen die Wölfe, stolze 13 Mal in Serie vor heimischer Kulisse ungeschlagen, zurück in Person von Oberliga-Topscorer McDonald, der Gäste-Keeper Berger keine Abwehrchance ließ. Die Hausherren machten nun Dampf und kamen durch Schiener, McDonald und Hördler zu richtig guten Möglichkeiten. Doch erneut war es Landshut, das zur Führung traf: In Überzahl donnerte Ostwald die Scheibe an die Latte, den Abpraller musste Peter Abstreiter nur noch über die Linie schieben. Vor dem Schuss hatten die Wölfe-Anhänger zwar Abseits reklamiert, der Linesman aber die Scheibe noch nicht außerhalb des Selber Drittels gesehen. Und nur 35 Sekunden später war Kümpel sogar ein drittes Mal geschlagen, erneut traf Hofbauer für die Gäste gegen eine in dieser Phase indisponierte Wölfe-Defensive.

Im zweiten Abschnitt versuchten die Wölfe wieder mehr Druck aufzubauen, leisteten sich aber zu oft Fehler im Aufbauspiel oder machten es zu kompliziert. Die ausgebufften Gäste nutzten jeden Scheibengewinn zu blitzschnellen Kontern, bei denen sich VER-Keeper Kümpel einige Male auszeichnete. Richtig Pech hatten die Hausherren nach 26 Minuten, als der nach einem Schuss von Gollenbeck noch abgefälschte Schuss aus kürzester Entfernung über dem Tor statt im Netz landete. Sechs Minuten später duften die Wölfe aber doch über den Anschlusstreffer jubeln. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff über Geigenmüller war es Hördler, der den Selber Anhang wieder hoffen ließ. Nach 38 Minuten gab es zwar wieder längere Gesichter, nachdem die Gäste durch Schinko ihre Führung wieder ausbauten. Unter gütiger Mithilfe von EVL-Keeper Berger, der einen Querpass von Fink ins eigene Tor lenkte, kam der VER aber noch im zweiten Drittel wieder auf 3:4 heran.

Im Schlussabschnitt waren auch die Selber Fans zur Stelle und trieben ihr Team förmlich nach vorne. Die Wölfe schnürten den Tabellendritten teilweise in dessen eigenen Drittel ein. Landshut kam nur noch zu vereinzelten Entlastungsangriffen, stand defensiv aber richtig gut, setzte in der 58. Minute den entscheidenden Konter und baute seine Siegesserie weiter aus. Der VER, der 20 Sekunden vor der Schlusssirene noch auf 4:5 herankam, hatte alles gegeben und wurde trotz der ersten Heimniederlage seit 4. Dezember mit Applaus verabschiedet. Andreas Pöhner

 

VER Selb - EV Landshut 4:5

 

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Veröffentlicht am:
01. 03. 2019
23:00 Uhr

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01. 03. 2019
23:00 Uhr



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