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VER Selb

Ohne Glanz, aber mit zwei Punkten

Eishockey-Oberligist VER Selb feiert einen Auswärtssieg in Sonthofen. Der Start verläuft super, es folgen nervöse Phasen.



ERC Sonthofen - VER Selb n.V. 4:5

VER Selb: Deske (Kümpel) - Ondruschka, Müller, Gare, Kolb, Kremer, Böhringer - Moosberger, McDonough, McDonald, Lüsch, Gollenbeck, Geigenmüller, Schiener, Hördler, Klughardt.

Schiedsrichter: Singaitis. - Zuschauer: 865. - Tore: 7. Min. Gollenbeck (Lüsch, Gare; 5-4) 0:1, 9. Min. Moosberger (McDonald, McDonough) 0:2, 11. Min. Moosberger (McDonough, McDonald) 0:3, 12. Min. Kames (Kittel, Gluth) 1:3, 37. Min. Sinagl (Voit, Kames; 5-4) 2:3, 38. Min. Sinagl (Slavetinsky, Malzer) 3:3, 39. Min. Ondruschka (McDonough, McDonald; 4-5) 3:4, 49. Min. Kames (Slavetinsky, Sill; 5-4) 4:4, 64. Min. McDonald (McDonough, Ondruschka) 4:5, . - Strafminuten: Sonthofen 4, Selb 10.

04.11.2018 - ERC Sonthofen - Selber Wölfe 4:5 n.V. - Foto: Mario Wiedel

ERC Sonthofen - Selber Wölfe 4:5 n.V.
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ERC Sonthofen - Selber Wölfe 4:5 n.V.
ERC Sonthofen - Selber Wölfe 4:5 n.V.

Mit einem Erfolgserlebnis geht Eishockey-Oberligist VER Selb in die Deutschland-Cup-Pause. Am Sonntagabend gelang dem kriselnden Team Trainer Henry Thom ein 5:4-Erfolg nach Verlängerung beim ERC Sonthofen. Die Allgäuer gelten eigentlich als Angstgegner der Selber, trotzdem setzten sich die Gäste knapp durch. Von einer starken Leistung war der VER dabei zwar ein gutes Stück entfernt, aber Kampf und Moral stimmten.

Nach einer relativ wechselhaften Begegnung sagte Selb-Coach Thom beim Radiosender Euroherz: "Wir haben einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Das ist das Wichtigste." Eine gewisse Nervosität sei derzeit noch zu spüren. "Aber die Mannschaft hat Charakter gezeigt. Das wird unsere Stimmung ein bisschen aufhellen."

Ein Sieg für die Wölfe war Pflicht, um mit einem guten Gefühl in die Deutschland-Cup-Pause zu gehen. Nach holpriger Anfangsphase, in der viel Stückwerk beider Teams die Szenerie prägte und Torchancen Mangelware waren, kam er VER zunehmend besser in die Partie. Gut zehn Minuten waren gespielt, da führten die Wölfe schon mit 3:0. Endlich zeigten sie in der Offensive die viel geforderte Kaltschnäuzigkeit. In der zwölften Minute erzielte dann Kames das erste ERC-Tor.

Die sehr zurückhaltende Spielweise der Hausherren spielte den Selbern in die Karten, der Gast kontrollierte weiter das Geschehen. Konzentriert und sehr diszipliniert hielten die Wölfe den Gegner vom eigenen Tor weg - und was aufs Tor kam, war sichere Beute von Deske. Einziges Manko. Die Chancenverwertung.

Tore gab es dann wieder im zweiten Durchgang. In der 37. Minute traf Sinagl - einer der besten Sonthofener - zum 2:3 aus Sicht der Gastgeber. Und es sollte noch dicker kommen für die Wölfe: Nur gut eine Minute später war es wieder Sinagl, der einnetzte. 3:3. Alles wieder offen.

Die Selber mussten jetzt kämpfen - und das taten sie auch. Zunehmend erarbeiteten sie sich mehr Spielanteile. Und kurz vor der Pause durften die Gäste dann auch wieder mal ein tor bejubeln: Unübersichtliche Situation vor dem ERC-Gehäuse, Ondruschka kommt an die Scheibe, Tor - und das in Unterzahl.

Das Schlussdrittel verlief temporeich. Geigenmüller war mittlerweile nicht mehr auf dem Eis, der Selber Angreifer bekam einen Schuss auf den Ellenbogen und verletzte sich dabei. Von der Bande aus sah er mit an, wie der ERC zum 4:4 kam.

Geigenmüllers Teamkollegen mussten es in der Schlussphase also richten. Der VER war nun aber zu passiv, zu verspielt vor dem gegnerischen Tor. Und so war es dann auch kein Wunder, dass die reguläre Spielzeit mit 4:4 endete. Es ging in die Verlängerung.

Dort hatte McDonald frei vor dem starken ERC-Torwart Glatzel eine dicke Chance, er scheiterte. In der 64. Minute machte es der VER-Stürmer aber besser und traf zum entscheidenden 5:4 - so nahmen die Wölfe zumindest zwei Zähler mit nach Hochfranken.

Am kommenden Wochenende ist Deutschland-Cup-Pause, weiter geht es für Selb am 16. November um 20 Uhr mit einem Heimspiel gegen den EV Landshut. red/U.D.

 

 

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Veröffentlicht am:
04. 11. 2018
19:52 Uhr

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