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VER Selb

Playoff-Viertelfinale: Ein Doppelschlag bricht Selber Wölfen das Genick

Die Wölfe halten im ersten Playoff-Viertelfinalspiel in Tilburg lange Zeit gut mit. Im Schlussdrittel drehen die Niederländer auf. Am Sonntag geht die Serie in der Netzsch-Arena weiter.



Die Wölfe wehrten sich in Tilburg lange Zeit sehr gut, wie hier Ben Böhringer (rechts) und Achim Moosberger (links) gegen Trappers-Stürmer Mitch Bruijsten. Mehr Bilder unter www.frankenpost.de .	Foto: Mario Wiedel
Die Wölfe wehrten sich in Tilburg lange Zeit sehr gut, wie hier Ben Böhringer (rechts) und Achim Moosberger (links) gegen Trappers-Stürmer Mitch Bruijsten. Mehr Bilder unter www.frankenpost.de . Foto: Mario Wiedel  

VER Selb: Deske (Bätge) - Ondruschka, Nijenhuis, Kolb, Müller, Kremer, Böhringer - McDonald, Gollenbeck, Gare, Geigenmüller, Graaskamp, Hördler, Lüsch, Zimmermann, Schiener, Moosberger.

Schiedsrichter: Westrich (Zweibrücken). - Zuschauer: 2502. - Tore: 4. Min. De Hondt (5-4) 1:0, 24. Min. K. Bruijsten 2:0, 46. Min. Hermens 3:0, 47. Min. Hermens 4:0, 49. Min. Vogelaar (5-3) 5:0, 56. Min. Gare (McDonald, Nijenhuis) 5:1. - Strafminuten: Tilburg 2, Selb 12.

 

 

29.03.2019 - PO-Viertelfinale: Tilburg Trappers - Selber Wölfe 5:1 - Foto: Mario Wied

PO-Viertelfinale: Tilburg Trappers - Selber Wölfe 5:1 Tilburg
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PO-Viertelfinale: Tilburg Trappers - Selber Wölfe 5:1 Tilburg
PO-Viertelfinale: Tilburg Trappers - Selber Wölfe 5:1 Tilburg
PO-Viertelfinale: Tilburg Trappers - Selber Wölfe 5:1 Tilburg

 

Wieder einmal international: Das dritte Pflichtspiel im Ausland führte die Wölfe am Freitagabend zum dritten Mal ins niederländische Tilburg. Und wie schon 2017, waren die Trappers im Playoff-Viertelfinale der Selber Kontrahent. Gut 100 lautstarke Anhänger hatten sich mit auf die 700 Kilometer lange Reise gemacht. Weitere 350 Fans des VER verfolgten die Partie beim Public Viewing in der heimischen Netzsch-Arena. Alles mitfiebern und Daumen drücken hat aber nicht geholfen: Die Wölfe hielten lange gut mit, mussten sich am Ende aber deutlich mit 1:5 geschlagen geben.

"Wir haben es zwei Drittel sehr gut gemacht und einige gute Chancen gehabt", sagte Trainer Henry Thom nach dem Spiel bei der "Euroherz"-Eiszeit. Erst ein Doppelschlag der Trappers mit den Treffern drei und vier der Hausherren hat den Wölfen schließlich das Genick gebrochen. Thom blickt trotz der Niederlage mit Zuversicht auf den Sonntag, wenn die Niederländer um 18 Uhr ihre Visitenkarte in Selb abgeben. "Wir müssen noch mehr Druck auf ihre Verteidiger aufbauen und sie vorne beschäftigen." Was noch ganz wichtig sei am Sonntag: "Es ist über 60 Minuten und vielleicht mehr volle Energie nötig", sagte Thom. Dazu bedürfe es einmal mehr auch der bedingungslosen Unterstützung der Selber Fans.

Den ersten Ansturm der Niederländer abwehren, lautete am Freitagabend in Tilburg die Devise der Wölfe. Das klappte aber nicht ganz. Sie gerieten früh in Unterzahl und kassierten fünf Sekunden vor Ablauf der Strafzeit gegen Hördler den ersten Gegentreffer. Tilburg legte weiter ein hohes Tempo vor und übte großen Druck aus. Die Thom-Schützlinge waren in den ersten Minuten überwiegend mit Abwehrarbeiten beschäftigt, was freilich keine große Überraschung war.

Die ersten Entlastungangriffe brachten dann aber auch gleich erste gute Möglichkeiten durch McDonald und im Nachschuss durch Ondruschka. Die Wölfe legte mehr und mehr den Respekt ab vor dem Serienmeister aus den Niederlanden, der durchaus verwundbar schien, wenn die Selber schnell nach vorne spielten. Weitere zwei Mal hatten die Wölfe McDonald und Zimmermann den Ausgleich auf dem Schläger, beide scheiterten aber frei vor Torwart Meierdres. Auch die Trappers hatten im ersten Drittel noch einige gute Möglichkeiten, die der gut aufgelegte Deske im Selber Tor vereitelte.

Auch zu Beginn des zweiten Drittel standen beide Keeper gleich wieder im Mittelpunkt. Zunächst rettete Deske gegen Montgomery, fast im Gegenzug blieb Meierdres Sieger gegen Zimmermann. Die Wölfe gaben längst einen ebenbürtigen Gegner ab, kassierten nach 24 Minuten dennoch das 0:2. Bruijsen zog aus spitzem Winkel ab und die Scheibe landete hinter Deske im Netz. Wenig später hatte erneut Zimmermann den ersten Selber Treffer auf dem Schläger, aber einmal mehr scheiterte er im Privatduell mit dem Trappers-Keeper. Den gut mithaltenden Wölfen fehlte einfach die Effektivität, der eiskalte Abschluss, der sie im Achtelfinale gegen Hannover so ausgezeichnet hatten. Auch Gollenbeck und Moosberger hatten wenig später kein Glück. Freilich blieben auch die Hausherren, die in der Hauptrunde der Oberliga Nord stolze 256 Mal getroffen haben, stets brandgefährlich, wenn sie vor dem Selber Tor auftauchten. Deske musste sich über mangelnde Arbeit jedenfalls nicht beklagen, hatte aber wieder einen sehr guten Tag erwischt.

Im Schlussdrittel hatten die Wölfe nicht mehr viel zu melden in der überraschend nicht ganz ausverkauften Tilburger Halle. Die Trappers drängten vehement auf den dritten Treffer. Der VER Selb, allen voran Deske, stemmte sich zwar mit aller Macht gegen die Angriffe der Hausherren, nach 46 Minuten war es aber soweit. Nach einem Alleingang verlud Hermens auch Torwart Deske und schoss zum 3:0 ein. Und nur 13 Sekunden später war es erneut Hermens, der mit dem 4:0 so ziemlich die letzten Zweifel ausräumte, an wen der erste Sieg dieser best-of-five-Serie gehen würde. In doppelter Unterzahl fingen sich die Wölfe nur zwei Minuten später auch noch den fünften Gegentreffer ein, ehe Gare nach 56 Minuten der Ehrentreffer vergönnt war. "Dieses Tor war ganz wichtig für das Selbstvertrauen", sagte Trainer Thom. A.P.

Tilburg Trappers -

VER Selb

 

5:1

 

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Veröffentlicht am:
29. 03. 2019
22:54 Uhr

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29. 03. 2019
22:54 Uhr



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