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VER Selb

Selb verpasst den Sprung an die Spitze

Die Wölfe können in der Eishockey-Oberliga die Patzer der Konkurrenz nicht nutzen und verlieren selbst gegen Sonthofen. Am Sonntag muss der VER zum EV Weiden.



Nur selten kamen die Wölfe am Freitag so frei vor das Sonthofener Tor wie in dieser Szene Achim Moosberger, der aber an Torwart Patrick Glatzel scheiterte.	Foto: Mario Wiedel
Nur selten kamen die Wölfe am Freitag so frei vor das Sonthofener Tor wie in dieser Szene Achim Moosberger, der aber an Torwart Patrick Glatzel scheiterte. Foto: Mario Wiedel  

12.01.2018 - Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 - Foto: Mario Wiedel

Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
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Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
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Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
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Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
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Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb
Selber Wölfe - ERC Sonthofen 2:3 Selb

 

VER Selb: Deske (Kümpel) - Ondruschka, Müller, Kolb, Pozivil, Böhringer, Kremer - McDonald, Moosberger, Mudryk, Stöber, Piwowarczyk, Gare , Schiener, Hördler, Neumann, Klughardt.

Der Spielplan der Meisterrunde

Am Sonntag endet die Hauptrunde der Oberliga Süd. Die besten acht Teams spielen dann in der Meisterrunde die endgültigen Platzierungen für die Playoffs (ab 9. März mit sofortiger Verzahnung mit der Oberliga Nord) aus. Gespielt wird eine Einfachrunde mit je einem Heim- und Auswärtsspiel gegen jedes Team. Der Deutsche Eishockey-Bund hat einen vorläufigen Spielplan für die Meisterrunde bereits veröffentlicht. Eine Bestätigung mit Anstoßzeiten folgt Anfang kommender Woche.

Freitag, 19. Januar

ERC Bulls Sonthofen - Selber Wölfe

Sonntag, 21. Januar

Selber Wölfe - Starbulls Rosenheim

Sonntag, 28. Januar

Selber Wölfe - EV Weiden

Dienstag, 30. Januar

Eisbären Regensburg - Selber Wölfe

Freitag, 2. Februar

EC Peiting - Selber Wölfe

Sonntag, 4. Februar

Selber Wölfe - EV Landshut

Freitag, 9. Februar

Selber Wölfe - EC Peiting

Sonntag, 9. Februar

EV Landshut - Selber Wölfe

Freitag, 16. Februar

Selber Wölfe - ERC Bulls Sonthofen

Sonntag, 18. Februar

Starbulls Rosenheim - Selber Wölfe

Freitag, 23. Februar

Selber Wölfe - Deggendorfer SC

Sonntag, 25. Februar

EV Weiden - Selber Wölfe

Freitag, 2. März

Deggendorfer SC - Selber Wölfe

Sonntag, 4. März

Selber Wölfe - Eisbären Regensburg

 

Schiedsrichter: Ruhnau (Bad Nauheim). - Zuschauer: 1300. - Tore: 8, Min. Schiener (Neumann, Böhringer) 1:0, 14. Min. Voit ( 5-4) 1:1, 23. Min. Müller (McDonald, Mudryk; 5-4) 2:1, 45. Min. Hadraschek 2:2, 49. Min. Stanley 2:3. - Strafminuten: Selb 4, Sonthofen 4.

 

Die stolze Heimserie des VER Selb ist gerissen. Nach 13 Siegen in Folge in der Netzsch-Arena mussten sich die Schützlinge von Henry Thom am Freitagabend gegen den ERC Sonthofen wieder einmal geschlagen geben. Besonders bitter: Durch diese unnötige, am Ende aber nicht unverdiente Niederlage haben Wölfe nach den Ausrutschern von Rosenheim und Deggendorf den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. "Wir haben im ersten Drittel eine höhere Führung verpasst. Irgendwann ist uns dann durch das zusätzliche Spiel am Dienstag in Waldkraiburg die Kraft ausgegangen", sagte Thom bei der Pressekonferenz. Der Trainer wollte seiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. "Wir haben bis zum Schluss alles versucht."

Für den verletzten Herbert Geisberger, der rund drei Wochen pausieren muss, stand ein neuer Mann im Kader der Wölfe. Marius Stöber vom Kooperationspartner Lausitzer Füchse (DEL2) soll nach einer längeren Verletzungspause (Mittelfußbruch) in Selb wieder Spielpraxis sammeln. Der 22-jährige Stürmer, der nur einmal mit den Wölfen trainiert hat und sehr unauffällig agierte, ist in der Oberliga kein Unbekannter. Von 2013 bis 2016 hatte er seine Schlittschuhe für den EV Regensburg geschnürt.

Der ERC Sonthofen, nicht gerade ein Gegner, gegen den die Wölfe sonderlich gerne spielen, stand wie erwartet sehr tief und lauerte auf Fehler der Hausherren. Die kontrollierten das Spiel, taten sich aber schwer, eine Lücke zu finden. Eine gute Möglichkeit hatte nach vier Minuten Moosberger, der einem Gäste-Verteidiger an der Bande die Scheibe abgeluchst hatte, aber an Torwart Glatzel scheiterte. Etwas kurios dann nach acht Minuten der Führungstreffer für die Wölfe. Nach einem Patzer von Glatzel brachte Neumann die Scheibe vor das Tor, wo sie Schiener im zweiten Versuch über die Linie drückte. Und fast hätte ERC-Keeper Glatzel noch einen Selber Treffer vorbereitet, nachdem er bei einem kleinen Ausflug ins stolpern geraten war.

Erstmals richtig Gefahr für das Tor der Wölfe kam nach 14 Minuten bei einem Überzahlspiel der Gäste auf. Und prompt schlug es ein hinter Deske nach einem noch abgefälschten Schuss von Voit. Plötzlich war Sonthofen aktiver am Spiel beteiligt. Die Allgäuer zeigten, dass ihr Sprung auf Platz sechs kein Zufall war, und kamen in der Schlussphase des ersten Drittels zu den besseren Möglichkeiten. Den durchaus möglichen Selber Rückstand verhinderten Torwart Deske und bei einem Schuss von Sill der Pfosten.

Das erste Selber Powerplay brachte nach 23 Minuten wieder die Führung für die Wölfe. In der Folge blieb das spielerische weitgehend auf der Strecke. Dafür wurde um jeden Zentimeter auf dem Eis und jede Scheibe gekämpft. Beide Teams bekamen ihre Möglichkeiten. Weitere Tore fielen aber erst im Schussabschnitt wieder. Und die, zumindest aus Sicht der Wölfe, auf der falschen Seite. Der VER war nun von der Rolle und legte sich in der 45. und 49. Minute zwei Eier fast selbst ins Netz. Zunächst klärte Deske hinter seinem Tor nicht sauber, beim 2:3 misslang Mudryk im eigenen Drittel ein Aufbaupass.

In der hektischen Schlussphase versuchten die Hausherren noch einmal alles, nahmen im Powerplay und später selbst in Unterzahl den Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis, doch es sollte nicht sein an diesem Tag.

Am Sonntag um 18.30 Uhr gastieren die Wölfe beim EV Weiden, der gestern für einen Paukenschlag gesorgt und sich mit einem 6:3-Erfolg in Deggendorf den Einzug in die Meisterrunde und damit auch in die Playoffs gesichert hat. Andreas Pöhner

VER Selb -

ERC Sonthofen

 

2:3

 

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Veröffentlicht am:
12. 01. 2018
23:09 Uhr

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12. 01. 2018
23:09 Uhr



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