In seiner Abschiedsrede sagte Josef Triebenbacher: „Für mich ist die Zeit des Abschiednehmens gekommen. Nach 46 Jahren im priesterlichen Dienst trete ich in den Ruhestand. Und nach 14 Jahren in Marktredwitz muss ich auch Abschied nehmen von meiner geliebten Pfarrei Herz Jesu.“ Dankbar und gerne blicke er auf diese Zeit zurück. Gerne habe Triebenbacher seine Arbeit verrichtet und habe es nie bereut, den Priesterberuf ergriffen zu haben. „Ich habe sehr viel Unterstützung und Hilfe erfahren dürfen und wunderbare Menschen kennengelernt, und viele sind mir ans Herz gewachsen“, sagte der Pfarrer. Allen namentlich zu danken, hätte wohl den Rahmen des Gottesdienstes gesprengt, und so nannte der Geistliche statt der mehr als 90 Personen nur die Gruppen, die sich in der Pfarrgemeinde haupt- oder ehrenamtlich engagieren: Pfarrgemeinderat und Seelsorgegremium, Kirchenverwaltungen, die Verbände wie Frauenbund, Kolping und KAB, Kirchenmusik und die Organisten, Singkreis und Instrumentalisten, den Mesnern, Lektoren und Kommunionhelfern. Er dankte den Frauen, die ehrenamtlich die Kirche putzen und für den Kirchenschmuck sorgen, dem Kindergarten- und dem Friedhofspersonal und allen, die sich in irgendeiner Weise um das Wohl der Pfarrgemeinde kümmern. „Eine Pfarrei lebt vom Engagement vieler, die ihre Fähigkeiten einbringen“, brachte es Josef Triebenbacher auf den Punkt.