Arzberg - Die meisten Heimwerker gehen gerne in einen Baumarkt. Da gibt es praktische Werkzeuge, nagelneues Baumaterial und sonst noch viele schöne Dinge, die das Herz eines Bastlers höher schlagen lassen. Karl Fürst dagegen hat mit Baumärkten nichts am Hut. Wenn alle Hobby-Handwerker so denken würden wie er, wäre es schlecht bestellt mit der Zukunft von Hagebau, Obi & Co. Denn der Arzberger schöpft aus dem, was andere Leute nicht mehr gebrauchen können: alte Bretter, Gartenschläuche, Blechteile, Schrauben, alte Werbetafeln, Regalteile und zig andere Teile aus allem möglichen Material, dass ohne Fürst in den Schredder wandern würde.