Sie war im Oktober eingesetzt worden, nachdem eine DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort von Peggys Knochen aufgetaucht war. Sie hat sich aber inzwischen als Verunreinigung bei der Spurensicherung erwiesen.

Polizeidirektor Lutz Schnelle, der die Soko leitet, begründete die Fortsetzung der Arbeit mit dem «besonderen Aufklärungsinteresse» an den Kindstötungen aus den 1990er Jahren. Inzwischen gebe es verbesserte kriminaltechnischen Untersuchungsmethoden. dpa