„Wenn man nichts sieht, ist es nicht dunkel. Anders als man denkt, ist die Welt eines blinden Menschen vielfältig, bunt, reich an Sinneseindrücken und Gefühlen“, so beschreibt ein Neurologe das Empfinden eines Menschen ohne Augenlicht.
Zu seinem 60. Todestag erinnert die Gemeinde Marktschorgast an den blinden Klaviervirtuosen und Komponisten, der die Zeitgenossen fasziniert hat. In den NS-Jahren musste er um sein Leben kämpfen.
„Wenn man nichts sieht, ist es nicht dunkel. Anders als man denkt, ist die Welt eines blinden Menschen vielfältig, bunt, reich an Sinneseindrücken und Gefühlen“, so beschreibt ein Neurologe das Empfinden eines Menschen ohne Augenlicht.