Fahrgeschäfte in der Hofer Innenstadt Vorbereitung aufs Vergnügen

Schausteller Roland Schramm begann am Freitag, mehrere Fahrgeschäfte am Strauß-Areal aufzustellen. Foto: /Thomas Neumann

Nach der erfolgreichen Premiere im ersten Corona-Jahr geht es auch diesen Sommer weiter. Die ersten Fahrgeschäfte nehmen Gestalt an.

Hof - Dass es auch heuer kein Volksfest im klassischen Sinne geben kann, steht seit zwei Monaten fest. Auf einzelne Sommer-Highlights verteilt im Stadtgebiet möchte die Stadt Hof aber auch in diesem Jahr nicht verzichten. Nach dem erfolgreichen Sommervergnügen im vergangenen Jahr stellt der Schaustellerbetrieb Schramm mit Unterstützung der Behörde erneut einzelne Fahrgeschäfte und Buden in der Innenstadt auf.

Auf dem Strauß-Areal starteten am Freitag bereits die Arbeiten. Schon bald steht für die Hofer dort ein Autoscooter und Mandelpalast bereit. Am Kugelbrunnen wird das Fahrgeschäft Scheibenwischer aufgebaut. Am Oberen Torplatz, wo im Winter die Skihütte steht, kommt ein Nostalgie-Kettenflieger. Aber auch ein Kinderkarussell ist geplant. Das wartet schon bald auf Höhe der Commerzbank in der Altstadt auf die Kleinen.

In der nächsten Woche sollen die restlichen Aufbauarbeiten abgeschlossen werden. Danach steht die Abnahme vom TÜV an. Wann genau die Geschäfte und Buden öffnen können, ist noch nicht klar. Aber eines steht fest: Lange müssen sich Klein und Groß nicht mehr gedulden. Die Attraktionen an der Hof-Galerie sollen Donnerstag bis Sonntag von 13 bis 22 Uhr öffnen, die restlichen Stationen voraussichtlich täglich von 11 Uhr bis 20 Uhr.

Zudem können sich alle Liebhaber von Fahrgeschäften auf den zusätzlich in diesem Jahr geplanten Vergnügungspark am Volksfestplatz freuen. Da das klassische Volksfest nicht möglich ist, wollte die Stadt den Hofern gerne eine Alternative bieten. Dabei möchte sich die Behörde am Konzept des Nürnberger „Nürnbärland“ orientieren.

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