Fußball-Verbandsligen Landesligen mit Alternativ-Modell

So sieht die Gruppeneinteilung in der Landesliga Nordost aus. Foto: Schaubild BFV

In den Verbandsligen beginnt die neue Fußballsaison mit unterschiedlichen Spielmodellen. Die Landesligen wagen den Schritt zu etwas Neuem.

Hof - In den beiden Fußball-Bayernligen bleibt alles beim Alten, in den beiden Landesligen Nordost und Nordwest wird es aber der kommenden Saison ein alternatives Spielsystem geben. Das ergab eine vom Bayerischen Fußballverband initierte Abstimmung unter den Vereinen. Das offizielle Ergebnis will der BFV erst am Mittwoch bekanntgeben. Nach zuverlässigen Informationen unserer Zeitung haben die Bayernliga-Vereine dafür plädiert, den bisherigen Modus mit Hin- und Rückrunde beizubehalten. Die beiden Landesligen Nordost und Nordwest dagegen werden in je zwei Gruppen aufgeteilt. In der Nordost-Zehner-Gruppe 1 sind die oberfränkischen Vereine FC Eintracht Münchberg, FC Vorwärts Röslau, SV Mitterteich, Kickers Selb, TSV Neudrossenfeld, Jahn Forchheim zusammen mit den den Mittelfranken Erlangen-Bruck, ASV Herzogenaurach, FSV Stadeln und ASV Vach vertreten. Die restlichen neun Mittelfranken spielen in der Gruppe 2. Bis Mitte November gibt es eine Hin- und Rückrunde. Die ersten vier jeder Gruppe spielen nach der Winterpause den Direktaufsteiger und den Zweitplatzierten aus. Die anderen sechs Vereine ermitteln mit fünf Mittelfranken die beiden Direktabsteiger sowie die drei oder vier Releganten.

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